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Mehr Sicherheit, weniger Login-Stress: So schützt du dein Eventfrog-Konto

28.9.2026

Nina

Mehr Sicherheit, weniger Login-Stress: So schützt du dein Eventfrog-Konto - Der Eventfrog Blog
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Wer Events organisiert, denkt an vieles: Ticketverkauf, Einlass, Personal, Technik, Kommunikation, vielleicht noch an die Frage, ob der Headliner wirklich um 19 Uhr am Bahnhof steht.

Was eher selten ganz oben auf der Liste landet: die Sicherheit des eigenen Accounts.

Dabei läuft inzwischen ein erstaunlich grosser Teil der Eventorganisation digital. Events erstellen und verwalten, Verkaufszahlen, Kontaktdaten, Einstellungen und je nach Nutzung weitere sensible Informationen. Kurz: Dinge, bei denen man ziemlich froh ist, wenn wirklich nur die richtigen Personen Zugriff darauf haben.

Das Problem ist nur: Ein Passwort allein ist dafür heute nicht mehr unbedingt die beste Lösung.

Das Passwort hat ein Imageproblem. Nicht ganz zu Unrecht.

Über Jahre war die Regel einfach: möglichst lang, möglichst kompliziert, möglichst viele Sonderzeichen.

Also ungefähr so:

Sommerfestival!2026#y

Natürlich für jeden Account ein anderes.

Natürlich merkt man sich alle.

Natürlich.

In der Realität werden Passwörter wiederverwendet, im Browser gespeichert, weitergegeben oder auf Webseiten eingegeben, die auf den ersten Blick erstaunlich echt aussehen. Gerade Phishing ist längst kein Nischenthema mehr. Das bedeutet nicht, dass Passwörter plötzlich grundsätzlich unsicher sind. Aber sie sind nur so gut wie der Umgang damit.

Blog Passwort

Deshalb geht die Entwicklung seit einiger Zeit in eine andere Richtung: weg vom Passwort als einzigem Schutz und hin zu zusätzlichen oder komplett neuen Anmeldeverfahren.

Passkeys: Eigentlich das, was Passwörter längst sein sollten

Passkeys lösen eines der nervigsten Probleme rund um Account-Sicherheit ziemlich elegant: Du musst dir nichts Neues merken. Die Anmeldung funktioniert über das Gerät, das du ohnehin benutzt. Zum Beispiel per Face ID, Fingerabdruck oder Geräte-PIN. Für dich fühlt sich das kaum anders an als das Entsperren deines Smartphones.

Technisch steckt dahinter allerdings deutlich mehr Sicherheit als bei einem klassischen Passwort. Vor allem bei Phishing sind Passkeys ein großer Vorteil: Ein Passkey lässt sich nicht einfach auf einer gefälschten Website eintippen und damit weitergeben. Das ist vermutlich auch der sympathischste Punkt an moderner Account-Sicherheit:

Sie wird nicht sicherer, weil Nutzer noch mehr leisten müssen, sondern weil ihnen Arbeit abgenommen wird.

Bei Eventfrog kannst du dich mit einem Passkey ohne Passwort anmelden. Wie du ihn einrichtest und verwendest, erfährst du in unserem Hilfeartikel zu Passkeys.

Ein Login, weniger Schritte und trotzdem mehr Schutz.

Blog Passkey

MFA bleibt trotzdem absolut sinnvoll

Nicht alle möchten direkt auf Passkeys umsteigen. Und das müssen sie auch nicht. Wer weiterhin mit Passwort arbeitet, kann den Zugang mit einer Multi-Faktor-Authentifizierung absichern.

Das Prinzip dürfte vielen bekannt sein: Neben dem Passwort brauchst du beim Login zusätzlich einen Code aus einer Authenticator-App. Das klingt im ersten Moment vielleicht nach einem weiteren Schritt. Der entscheidende Punkt ist aber: Wenn jemand dein Passwort kennt, reicht es allein nicht aus, um sich anzumelden. Hier erfährst du, wie du MFA bei Eventfrog aktivierst.

Gerade bei Accounts, über die geschäftliche Prozesse laufen, ist das sinnvoll.

Und eine Veranstalter:in ist genau das.

Warum das gerade für Veranstalter:innen relevant ist

Blog Sicherheit

 

Bei Account-Sicherheit denkt man schnell an Onlinebanking, grosse Unternehmen oder IT-Abteilungen. Dabei lohnt sich der Blick auf die eigene Eventorganisation.

Was passiert eigentlich, wenn jemand Zugriff auf deinen Account bekommt?

Im besten Fall: gar nichts.

Im schlechtesten Fall passiert es genau dann, wenn du es am wenigsten gebrauchen kannst. Kurz vor dem Einlass. Während der Veranstaltung. Oder drei Tage vor dem Event, während du parallel noch zehn andere Baustellen hast. Und genau darin liegt der Punkt: Gute Sicherheit soll nicht erst dann interessant werden, wenn etwas passiert ist.

Sie soll verhindern, dass das Thema überhaupt deinen Alltag bestimmt.

Ein bisschen digitale Hausordnung reicht oft schon

Niemand muss zum Cybersecurity-Profi werden, nur weil er oder sie Events veranstaltet. Ein paar Dinge sind allerdings inzwischen genauso selbstverständlich wie ein funktionierender Einlassplan:

  • Verwende Passwörter nicht mehrfach.
  • Aktiviere entweder einen Passkey oder die Multi-Faktor-Authentifizierung.
  • Bewahre deinen Wiederherstellungscode so auf, dass du ihn im Notfall tatsächlich wiederfindest.
  • Und ganz wichtig: Verifizierungscodes gehören nur dir.

Auch wir bei Eventfrog werden dich niemals danach fragen. Wenn du nach einem solchen Code gefragt wirst, obwohl du dich gerade nicht anmeldest oder keine Änderung vorgenommen hast, lohnt es sich, genauer hinzusehen und im Zweifel den Support zu kontaktieren.

Sicherheit muss nicht kompliziert sein

Das ist vielleicht die wichtigste Entwicklung der letzten Jahre: Mehr Sicherheit bedeutet nicht automatisch mehr Aufwand.

Im Gegenteil. Ein guter Passkey macht den Login sogar einfacher. MFA läuft nach der Einrichtung fast nebenbei. Verifizierungscodes greifen nur dort ein, wo zusätzliche Sicherheit gebraucht wird.

Das Ziel dahinter ist ziemlich unspektakulär und genau deshalb gut:

Du sollst dich um deinen Event kümmern können.

Und nicht um die Frage, wer ausser dir gerade versucht, in deinen Account zu kommen.

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