Dez

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Donnerstag

Ruby Rebelde: Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit

Ruby Rebelde: Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit Hochschule für Gesellschaftsgestaltung, Kornpfortstraße 15, 56068 Koblenz Tickets

Credits: Ruby Rebelde

Türöffnung:
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Hochschule für Gesellschaftsgestaltung, Koblenz (DE)

Sexarbeit ist ein gesellschaftliches Thema, über das viel gesprochen wird – und über das zugleich erstaunlich wenig bekannt ist. Zwischen Sexualmoral, feministischen Debatten, Menschenhandel, Selbstbestimmung und dem Schutz vor Ausbeutung liegen komplexe Fragen, die häufig stark polarisiert verhandelt werden. 

Mit ihrem Buch „Warum sie uns hassen. Sexarbeitsfeindlichkeit“ öffnet Ruby Rebelde einen anderen Blick auf diese Debatte. Sie untersucht Sexarbeitsfeindlichkeit als eine Form von Diskriminierung, die auf eine lange Geschichte der Ausgrenzung und Verfolgung zurückblickt und bis heute Lebens- und Arbeitsrealitäten von Sexarbeiter:innen prägt. 

Ruby Rebelde zeigt, dass Sexarbeitsfeindlichkeit nicht isoliert betrachtet werden kann. Sie fragt danach, wie sich entsprechende Positionen gesellschaftlich organisieren, welche Rolle Medien und Politik spielen und welche Verbindungen zwischen unterschiedlichen Akteur:innen der Anti-Sexarbeits-Bewegung bestehen. Damit richtet sich der Blick auch auf eine grundsätzliche demokratische Frage: Wie gehen wir als Gesellschaft mit Menschen und Lebensentwürfen um, die nicht in unsere Vorstellungen von Normalität passen? 

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Mit der Veranstaltung möchten wir – ROXANNE – Beratungsstelle für Sexarbeiter:innen, pro familia

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Sexarbeit ist ein gesellschaftliches Thema, über das viel gesprochen wird – und über das zugleich erstaunlich wenig bekannt ist. Zwischen Sexualmoral, feministischen Debatten, Menschenhandel, Selbstbestimmung und dem Schutz vor Ausbeutung liegen komplexe Fragen, die häufig stark polarisiert verhandelt werden. 

Mit ihrem Buch „Warum sie uns hassen. Sexarbeitsfeindlichkeit“ öffnet Ruby Rebelde einen anderen Blick auf diese Debatte. Sie untersucht Sexarbeitsfeindlichkeit als eine Form von Diskriminierung, die auf eine lange Geschichte der Ausgrenzung und Verfolgung zurückblickt und bis heute Lebens- und Arbeitsrealitäten von Sexarbeiter:innen prägt. 

Ruby Rebelde zeigt, dass Sexarbeitsfeindlichkeit nicht isoliert betrachtet werden kann. Sie fragt danach, wie sich entsprechende Positionen gesellschaftlich organisieren, welche Rolle Medien und Politik spielen und welche Verbindungen zwischen unterschiedlichen Akteur:innen der Anti-Sexarbeits-Bewegung bestehen. Damit richtet sich der Blick auch auf eine grundsätzliche demokratische Frage: Wie gehen wir als Gesellschaft mit Menschen und Lebensentwürfen um, die nicht in unsere Vorstellungen von Normalität passen? 

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Mit der Veranstaltung möchten wir – ROXANNE – Beratungsstelle für Sexarbeiter:innen, pro familia Koblenz e.V. und die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) – einen offenen Diskursraum schaffen, in dem unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden und miteinander ins Gespräch kommen können. Wir möchten aufklären, Fragen ermöglichen und dazu beitragen, festgefahrene Vorstellungen zu hinterfragen – ohne komplexe Realitäten auf einfache Antworten zu reduzieren.

Im anschließenden Gespräch wollen wir diskutieren, Fragen stellen und darüber nachdenken, wie ein sexarbeitsinklusiver Feminismus aussehen kann und welche gesellschaftlichen Bedingungen Menschen brauchen, um selbstbestimmt und sicher leben und arbeiten zu können.

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Veranstalter:in

ROXANNE – Beratungsstelle für Sexarbeiter:innen, pro familia Koblenz e.V., Hochschule für Gesellschaftsgestaltung

Vorverkauf

Auf Spendenbasis

Zum Vorverkauf

Total: XX.XX €

Infos

Ort:

Hochschule für Gesellschaftsgestaltung, Kornpfortstraße 15, Koblenz, DE

Veranstalter:in

Ruby Rebelde: Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit wird organisiert durch:

ROXANNE – Beratungsstelle für Sexarbeiter:innen, pro familia Koblenz e.V., Hochschule für Gesellschaftsgestaltung

Kategorie: Diverses