Vor zehn Jahren haben wir von Public History damit gestartet, die Arbeit unseres Firmengründers Dominik Flammer mit Produzentenarenen unter dem Titel «Koch sucht Bauer, Bäuerin sucht Köchin» zu insitutionalisieren. Dies, da es uns irgendwann schlicht nicht mehr möglich war, gemeinsam mit einzelnen Köchinnen oder Gastronomen auf Produzetenbesuch zu gehen.
Mittlerweile sind die Produzentenarenen eine Institution geworden und weitum bekannt. Das Ziel ist die Profilierung der heimischen Gastronomie durch die Regionalität, die wiederum von der Innovationskraft der Landwirtschaft und der Veredler landwirtschaftlicher Produkte abhängig ist. Drei Köchinnen/Köche und drei Produzentinnen/Produzenten stehen auf der Bühne und tauschen sich über verschiedenen Herausforderungen, gelungene Zusammenarbeiten usw aus. Im Publikum sitzen bis zu 130 weiter Köchinnen/Köche und Produzentinnen/Produzenten, welche nach der Podiumsdiskussion das Wort ergreifen können. Was suchen sie, was bieten sie? Es entstehet ein regelrechtes Marktfeeling, bei welchem gute Gespräche geführt und spannende Kontakte geknüpft werden. Viele bekannte Namen nehmen an diesem Austausch teil und machen immer wieder neue und wegweisende Kontakte.