Feierlicher Höhepunkt der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt 2026: Die Preisverleihung des Wettbewerbs Langfilm. Die Jury, bestehend aus Mariam Shatberashvili, Burhan Qurbani und Lutz Pehnert, verkündet den Gewinnerfilm. Der Preis ist dotiert mit 5000 Euro, die zur Hälfte an Regie und Verleih/Produktion gehen.
Den Abschluss der 12. Filmkunsttage Sachsen-Anhalt bildet eine besondere Vorpremiere: Die neueste Regiearbeit von Oscarpreisträger Volker Schlöndorff, eine Verfilmung des Romans »Heimsuchung« von Jenny Erpenbeck.
»Heimsuchung – eine Jahrhundertgeschichte« ist ein Mikrokosmos deutscher Geschichte, in dem sich Vertreibung und Verlust, Heimat und Herkunft, Verdrängung und Erinnerung zu persönlichen, wie historischen Dramen verdichten. Ein Haus am märkischen See ist Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale, die alle miteinander verwoben sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR und die Wendezeit, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind.
Der Film ist in den Hauptrollen mit Schauspielgrößen wie Lars Eidinger, Martina Gedeck, Susanne Wolff, Michael Maertens , sowie Ulrich Matthes und Detlev Buck außerordentlich breit besetzt. Gedreht wurde von
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Feierlicher Höhepunkt der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt 2026: Die Preisverleihung des Wettbewerbs Langfilm. Die Jury, bestehend aus Mariam Shatberashvili, Burhan Qurbani und Lutz Pehnert, verkündet den Gewinnerfilm. Der Preis ist dotiert mit 5000 Euro, die zur Hälfte an Regie und Verleih/Produktion gehen.
Den Abschluss der 12. Filmkunsttage Sachsen-Anhalt bildet eine besondere Vorpremiere: Die neueste Regiearbeit von Oscarpreisträger Volker Schlöndorff, eine Verfilmung des Romans »Heimsuchung« von Jenny Erpenbeck.
»Heimsuchung – eine Jahrhundertgeschichte« ist ein Mikrokosmos deutscher Geschichte, in dem sich Vertreibung und Verlust, Heimat und Herkunft, Verdrängung und Erinnerung zu persönlichen, wie historischen Dramen verdichten. Ein Haus am märkischen See ist Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale, die alle miteinander verwoben sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR und die Wendezeit, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind.
Der Film ist in den Hauptrollen mit Schauspielgrößen wie Lars Eidinger, Martina Gedeck, Susanne Wolff, Michael Maertens , sowie Ulrich Matthes und Detlev Buck außerordentlich breit besetzt. Gedreht wurde von August bis Oktober 2025 überwiegend an Originalschauplätzen in Brandenburg. Premiere feierte der Film bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes im Mai 2026.
R: Volker Schlöndorff, 2026, 118min, DE/FR
Tickets: 11,00 € / ermäßigt 9,00 €
Das gesamte Programm der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt und die Möglichkeit zum Ticketkauf finden Sie unter:
www.filmkunsttage.de
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