Mai

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Donnerstag

Das Lied der anderen

Das Lied der anderen NS-Dokumentationszentrum München, Max-Mannheimer-Platz 1, 80333 München Tickets

Credits: Eine der Protagonist*innen, Evi Nomikou, Geologin, Vulkanologin und Professorin an der Universität von Athen. Filmstill | © Vinca Film

Im Rahmen der Filmreihe Nie wieder ist JETZT! zeigen das nsdoku und das DOK.fest München den Film Das Lied der anderen (CH 2024) und diskutieren im Anschluss über neue Perspektiven in der Erinnerungskultur.

Was ist Europa? Muss sich die Geschichte mit all ihren Albträumen immer und immer wiederholen? In seinem filmischen Essay folgt der Schweizer Autor und Regisseur Vadim Jendreyko den oft düsteren Spuren der Vergangenheit quer durch Europa, um immer wieder in einer Gegenwart voller Lichtblicke zu landen. Es sind überraschende wie berührende Begegnungen mit Menschen, deren Denken und Handeln sich außerhalb des polarisierenden Getöses aktueller Schlagzeilen bewegt. Im Film fügen sie sich zu einem vielstimmigen Chor, der von Toleranz und der Zuversicht um eine gemeinsame Zukunft kündet.

Im Anschluss an das Screening sprechen Vadim Jendreyko, Mirjam Zadoff u.a. über die Arbeit am Film und die gegenwärtigen Herausforderungen der Erinnerungskultur.

Vadim Jendreyko realisiert Filme als Regisseur, Autor, Produzent und Ko-Produzent. Er unterrichtet projektgebunden an Filmschulen und arbeitet als Coach und Tutor. 2002 gründete er mit Hercli Bundi die Produktionsgesellschaft Mira Film, mit der er unabhängige Filme für Kino und Fernsehen produziert. Seine Filme erhielten zahlreiche

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Im Rahmen der Filmreihe Nie wieder ist JETZT! zeigen das nsdoku und das DOK.fest München den Film Das Lied der anderen (CH 2024) und diskutieren im Anschluss über neue Perspektiven in der Erinnerungskultur.

Was ist Europa? Muss sich die Geschichte mit all ihren Albträumen immer und immer wiederholen? In seinem filmischen Essay folgt der Schweizer Autor und Regisseur Vadim Jendreyko den oft düsteren Spuren der Vergangenheit quer durch Europa, um immer wieder in einer Gegenwart voller Lichtblicke zu landen. Es sind überraschende wie berührende Begegnungen mit Menschen, deren Denken und Handeln sich außerhalb des polarisierenden Getöses aktueller Schlagzeilen bewegt. Im Film fügen sie sich zu einem vielstimmigen Chor, der von Toleranz und der Zuversicht um eine gemeinsame Zukunft kündet.

Im Anschluss an das Screening sprechen Vadim Jendreyko, Mirjam Zadoff u.a. über die Arbeit am Film und die gegenwärtigen Herausforderungen der Erinnerungskultur.

Vadim Jendreyko realisiert Filme als Regisseur, Autor, Produzent und Ko-Produzent. Er unterrichtet projektgebunden an Filmschulen und arbeitet als Coach und Tutor. 2002 gründete er mit Hercli Bundi die Produktionsgesellschaft Mira Film, mit der er unabhängige Filme für Kino und Fernsehen produziert. Seine Filme erhielten zahlreiche Auszeichnungen, z.B. den Schweizer Filmpreis, und wurden u.a. für den Europäischen und den Deutschen Filmpreis nominiert.

Der Ticketverkauf startet in Kürze unter dokfest-muenchen.de.

Weiter Informationen unter nsdoku.de/programm.

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Veranstalter:in

Dok.fest München & NS-Dokumentationszentrum München

Vorverkauf

Kosten: Einzelticket 10,00 €, ermäßigt 8,00 €, online 5,00 € / Festivalpass 75,00 €, online 50,00 €

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Total: XX.XX

Infos

Ort:

NS-Dokumentationszentrum München, Max-Mannheimer-Platz 1, München, DE