Wie kann Modefotografie zu einem Raum werden, in dem Erinnerung, Identität und diasporische Erfahrungen verhandelt werden?
Nhu Xuan Hua arbeitet als Künstlerin und Modefotografin für internationale Modehäuser wie Dior, Maison Margiela, Kenzo und Gucci sowie für Magazine wie Vogue, TIME und Dazed Beauty. In ihren Modeaufträgen verbindet sie persönliche Erinnerungen mit Erfahrungen von Entwurzelung. Dabei entstehen Bildwelten, die Fragen nach Identität und Zugehörigkeit aufgreifen.
Im dialogischen Rundgang durch (Mit)einander – Nhu Xuan Hua und die Sammlung des Fotomuseum Winterthur sprechen Alessandra Nappo, Kuratorin der Ausstellung, und Helen Pombo, Editorin und Creative Director im Bereich Kunst, Design und Mode, über die erzählerischen Möglichkeiten zeitgenössischer Modefotografie.
Anhand ausgewählter Werke gehen sie der Frage nach, wie Nhu Xuan Hua durch Inszenierung und digitale Bildbearbeitung traumartige, bisweilen surreale Bildwelten entwirft. Welche Rolle spielt die digitale Bearbeitung für ihre Bildsprache? Wie lassen sich innerhalb eines Modeauftrags persönliche Geschichten und Themen wie Inklusion und Diversität vermitteln?
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Wie kann Modefotografie zu einem Raum werden, in dem Erinnerung, Identität und diasporische Erfahrungen verhandelt werden?
Nhu Xuan Hua arbeitet als Künstlerin und Modefotografin für internationale Modehäuser wie Dior, Maison Margiela, Kenzo und Gucci sowie für Magazine wie Vogue, TIME und Dazed Beauty. In ihren Modeaufträgen verbindet sie persönliche Erinnerungen mit Erfahrungen von Entwurzelung. Dabei entstehen Bildwelten, die Fragen nach Identität und Zugehörigkeit aufgreifen.
Im dialogischen Rundgang durch (Mit)einander – Nhu Xuan Hua und die Sammlung des Fotomuseum Winterthur sprechen Alessandra Nappo, Kuratorin der Ausstellung, und Helen Pombo, Editorin und Creative Director im Bereich Kunst, Design und Mode, über die erzählerischen Möglichkeiten zeitgenössischer Modefotografie.
Anhand ausgewählter Werke gehen sie der Frage nach, wie Nhu Xuan Hua durch Inszenierung und digitale Bildbearbeitung traumartige, bisweilen surreale Bildwelten entwirft. Welche Rolle spielt die digitale Bearbeitung für ihre Bildsprache? Wie lassen sich innerhalb eines Modeauftrags persönliche Geschichten und Themen wie Inklusion und Diversität vermitteln? Und wie nutzt die Künstlerin Mode und schwarzen Humor, um vertraute Erzählungen zu hinterfragen, Gegen-Narrative zu entwerfen und neue Sichtweisen zu eröffnen?
Der Rundgang verbindet eine kuratorische Perspektive mit einem Blick auf Mode und visuelle Kultur. Die Besucher_innen sind eingeladen, eigene Beobachtungen, Fragen und Interpretationen einzubringen.
Der dialogische Rundgang findet auf Deutsch statt.
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