Wie kann man Demokratie vor Ort aktiv mitgestalten? Und warum lohnt es sich gerade heute, sich einzubringen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich drei junge Stadtratskandidaten aus Ebersberg bei einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Let’s talk Demokratie“.
Am 11. Februar um 19 Uhr diskutieren Tobias Gigler (SPD), Maximilian Blindhuber (Bündnis 90/Die Grünen) und Franz Otter (CSU) im Saal Unterm First im Klosterbauhof Ebersberg über Engagement, Verantwortung und respektvolle politische Differenzen. Moderiert wird der Abend von Violetta Ditterich (Altes Kino).
Im Mittelpunkt steht dabei bewusst nicht der Wahlkampf, sondern der Austausch: „Wir wollen zeigen, dass man unterschiedliche politische Positionen vertreten kann, ohne den gemeinsamen demokratischen Boden zu verlassen“, so die drei Kandidaten. Ziel sei es, insbesondere junge Menschen zu ermutigen, sich einzubringen und politische Prozesse vor Ort mitzugestalten.
Nach einer moderierten Podiumsdiskussion haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Bereits vor Beginn der Veranstaltung können Gedanken, Fragen und Frustrationen rund um Politik anonym festgehalten werden. Diese Impulse bilden die Grundlage für die zweite Hälfte des Abends und werden von den Diskutanten
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Wie kann man Demokratie vor Ort aktiv mitgestalten? Und warum lohnt es sich gerade heute, sich einzubringen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich drei junge Stadtratskandidaten aus Ebersberg bei einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Let’s talk Demokratie“.
Am 11. Februar um 19 Uhr diskutieren Tobias Gigler (SPD), Maximilian Blindhuber (Bündnis 90/Die Grünen) und Franz Otter (CSU) im Saal Unterm First im Klosterbauhof Ebersberg über Engagement, Verantwortung und respektvolle politische Differenzen. Moderiert wird der Abend von Violetta Ditterich (Altes Kino).
Im Mittelpunkt steht dabei bewusst nicht der Wahlkampf, sondern der Austausch: „Wir wollen zeigen, dass man unterschiedliche politische Positionen vertreten kann, ohne den gemeinsamen demokratischen Boden zu verlassen“, so die drei Kandidaten. Ziel sei es, insbesondere junge Menschen zu ermutigen, sich einzubringen und politische Prozesse vor Ort mitzugestalten.
Nach einer moderierten Podiumsdiskussion haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Bereits vor Beginn der Veranstaltung können Gedanken, Fragen und Frustrationen rund um Politik anonym festgehalten werden. Diese Impulse bilden die Grundlage für die zweite Hälfte des Abends und werden von den Diskutanten aufgegriffen.
Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an alle Interessierten – unabhängig von Parteizugehörigkeit oder politischer Vorerfahrung. Eintritt und Popcorn sind frei, Getränke stehen gegen einen Unkostenbeitrag bereit.
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