Ich, meine Mutter und die Frauenbewegung.
Die Linguistin und Schriftstellerin Marlise Mueller studierte Germanistik und Geschichte, forschte über Schweizer Pressereportagen und Frauengeschichten. Sie lebt und schreibt in Münchenstein (BL) und La Neuveville (BE), war Redaktorin in einem Zürcher Lehrmittel-Verlag (1990-2000), wissenschaftliche Mitarbeiterin der Berner Hochschulen (2000-2019) und Jury-Mitglied im Fachausschuss Literatur der Kantone BS/BL (2005-2012). In ihrem letzten Buch „Ich, meine Mutter und die Frauenbewegung“ (2026) verschränkt Mueller die Geschichte ihrer Mutter, einer Sängerin, mit der eigenen. Dies im Kontext der Frauen-Emanzipation und anhand dreier Lebensphasen: von der Jugend bis zur Familiengründung, den mittleren Lebensjahren mit Kinderbetreuung und beruflichen Ambitionen sowie dem Älterwerden. Dabei interessiert, was soziale Autonomie bedeutet, und wie sie sich emanzipatorisch verwirklichen lässt.
Reihe «Kultur und Gesellschaft»
«Kultur im Schützen» Rheinfelden lädt zur Reihe «Kultur und Gesellschaft» ein.
Die monatlichen Veranstaltungen richten sich an eine breite Öffentlichkeit. Sie dienen dazu, soziale Zusammenhänge besser zu verstehen. Dabei interessieren auch lebensweltliche Erfahrungen und persönliche Erkenntnisse der Gäste.
Soziologe
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Ich, meine Mutter und die Frauenbewegung.
Die Linguistin und Schriftstellerin Marlise Mueller studierte Germanistik und Geschichte, forschte über Schweizer Pressereportagen und Frauengeschichten. Sie lebt und schreibt in Münchenstein (BL) und La Neuveville (BE), war Redaktorin in einem Zürcher Lehrmittel-Verlag (1990-2000), wissenschaftliche Mitarbeiterin der Berner Hochschulen (2000-2019) und Jury-Mitglied im Fachausschuss Literatur der Kantone BS/BL (2005-2012). In ihrem letzten Buch „Ich, meine Mutter und die Frauenbewegung“ (2026) verschränkt Mueller die Geschichte ihrer Mutter, einer Sängerin, mit der eigenen. Dies im Kontext der Frauen-Emanzipation und anhand dreier Lebensphasen: von der Jugend bis zur Familiengründung, den mittleren Lebensjahren mit Kinderbetreuung und beruflichen Ambitionen sowie dem Älterwerden. Dabei interessiert, was soziale Autonomie bedeutet, und wie sie sich emanzipatorisch verwirklichen lässt.
Reihe «Kultur und Gesellschaft»
«Kultur im Schützen» Rheinfelden lädt zur Reihe «Kultur und Gesellschaft» ein.
Die monatlichen Veranstaltungen richten sich an eine breite Öffentlichkeit. Sie dienen dazu, soziale Zusammenhänge besser zu verstehen. Dabei interessieren auch lebensweltliche Erfahrungen und persönliche Erkenntnisse der Gäste.
Soziologe Ueli Mäder führt die Gespräche und Peter Schmid begleitet musikalisch.
Die Buchoase am Rhy ist am Veranstaltungsabend mit einer Auswahl von Themenbezogener Literatur vor Ort. Die Referentinnen und Referenten signieren gern die Bücher.
Kultur & Genuss verbinden
Geniessen Sie vor der Veranstaltung ein feines Abendessen im Restaurant Schützen: Reservation unter T +41 61 836 25 25 oder hier online.
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