Was ist Film? Über Erfahrung, Wirkung und Nachhall
Film zählt zu den prägendsten Medien unserer Zeit. Er unterhält, berührt und irritiert – und beeinflusst, wie wir sehen, fühlen und über die Welt nachdenken.
Doch was ist Film eigentlich? Wie wird er zur persönlichen und kollektiven Erfahrung? Und warum reicht seine Wirkung oft über den Moment des Sehens hinaus?
Zum Auftakt der Gesprächsreihe «Wie verändert Film die Welt – und uns selbst?» spricht Moderatorin Rozerin Coban mit Prof. Dr. Johannes Binotto, Professor für Film- und Medientheorie, über Film als kulturelle Praxis: über Bilder, Emotionen, Erinnerung und darüber, wie Filme gesellschaftliche Vorstellungen mitprägen können.
Im Anschluss ist das Publikum eingeladen, eigene Fragen und Gedanken einzubringen.
Über die Gesprächsreihe
Die Reihe fragt, wie Filme öffentliche Debatten, Sichtbarkeit und kulturelle Vorstellungen prägen – und was sie zugleich mit uns als Zuschauerinnen und Zuschauern machen: wie sie uns berühren, Erinnerungen auslösen und gemeinschaftliche Erlebnisse schaffen.
Sie bringt Filmschaffende, Filmwissenschaft und Publikum zusammen, um über die gesellschaftliche, emotionale und kulturelle Kraft des Films zu sprechen.
Ausblick: Die Gesprächsreihe wird am 19. November 2026 mit Fatih Akin fortgesetzt.