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Freitag

SYMPOSIUM_Strategien und Perspektiven zu Care

SYMPOSIUM_Strategien und Perspektiven zu Care Alte Schmelze, Gutleutstraße 294, 60327 Frankfurt am Main Tickets

Credits: Ulrike Markus

Türöffnung:
Alte Schmelze, Frankfurt am Main (DE)

Always and forever – Strategien und Perspektiven zu Care

Symposium in der Alten Schmelze

Donnerstag 18.06.2026 und Freitag 19.06.2026

Strategien und Perspektiven zu Care– Wissenschaft und Kunst treffen aufeinander

Ein Projekt der GEDOK FrankfurtRheinMain e.V.in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung der Goetheuniversität Frankfurt (CGC) und dem Archiv Frau und Musik. 

Mitten in der Ausstellung zu Always and forever – Strategien und Perspekti ven zu Care findet das Symposium in der Alten Schmelze statt. In vier The menschwerpunkten beleuchten aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und künstlerische Praxis verschiedene Aspekte von Care und bieten Raum für Aus einandersetzung, Erkenntnisgewinn und Austausch.

Care und Demokratie: Demokratie braucht Sorge – Sorge braucht Demokratie Dr. Johanna Leinius, Wissenschaftliche Geschäftsführung des Cornelia Goethe Centrums für Geschlechterforschung der Goethe-Universität Frankfurt am Main, zusammen mit Iris Welker-Sturm, wortstellerin und Mitglied der GEDOK FrankfurtRheinMain

Care in non-caring environments Céline Barry mit Razia Akbari und Yama Usmani (CCAA in EXiLe) Céline Barry, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdis ziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin,

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Always and forever – Strategien und Perspektiven zu Care

Symposium in der Alten Schmelze

Donnerstag 18.06.2026 und Freitag 19.06.2026

Strategien und Perspektiven zu Care– Wissenschaft und Kunst treffen aufeinander

Ein Projekt der GEDOK FrankfurtRheinMain e.V.in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung der Goetheuniversität Frankfurt (CGC) und dem Archiv Frau und Musik. 

Mitten in der Ausstellung zu Always and forever – Strategien und Perspekti ven zu Care findet das Symposium in der Alten Schmelze statt. In vier The menschwerpunkten beleuchten aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und künstlerische Praxis verschiedene Aspekte von Care und bieten Raum für Aus einandersetzung, Erkenntnisgewinn und Austausch.

Care und Demokratie: Demokratie braucht Sorge – Sorge braucht Demokratie Dr. Johanna Leinius, Wissenschaftliche Geschäftsführung des Cornelia Goethe Centrums für Geschlechterforschung der Goethe-Universität Frankfurt am Main, zusammen mit Iris Welker-Sturm, wortstellerin und Mitglied der GEDOK FrankfurtRheinMain

Care in non-caring environments Céline Barry mit Razia Akbari und Yama Usmani (CCAA in EXiLe) Céline Barry, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdis ziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin, zusammen mit Razia Akbari, stellvertretende Programmdirektorin und Yama Usmani, stellvertretender Vorsitzender und Leiter der Verwaltung von CCAA in EXiLe (Center for Contemporary Arts Afghanistan in Exile e.V.)

Becoming Parents: Elternschaft zwischen Realität und Sozialen Medien Viktoria Rösch, Soziologin an der Frankfurt University of Applied Sciences, zusammen mit Janine Bächle, Fotografin und Herausgeberin der Publika tion Becoming Parents

Fürsorge als künstlerische Praxis Dr. Jessica Ullrich, Vertretungsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Kunstakademie Münster zusammen mit Jelena Rothermel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin des Archiv Frau und Musik

Always and forever ist Teil der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 und begleitet ebenfalls das 100-jährige Gründungsjubiläum der GEDOK durch Ida Dehmel 1926.

Always and forever – Strategien und Perspektiven zu Care in der Alten Schmelze wird ermöglicht durch die Unterstützung der Landesstiftung Miteinander in Hessen, dem Kulturamt Frankfurt am Main, dem Cornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung, dem Archiv Frau und Musik sowie der WDC 2026.

Weitere Informationen unter www.gedokfrankfurtrheinmain.de und auf instagram gedok_frankfurtrheinmain.

Symposium in der Alten Schmelze

Ankommen: 09:30 Uhr Begrüßung: 09:50 Uhr Beginn des Symposiums: 10:00 Uhr

10:00–12:00 Uhr Panel 3 Becoming Parents: Elternschaft zwischen Realität und Sozialen Medien

Viktoria Rösch, Soziologin an der Frankfurt University of Applied Sciences, zusammen mit Janine Bächle, Fotografin und Herausgeberin der Publikation Becoming Parents

Moderation: Sophia Schorr, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Arbeitsbereich Gender Studies und qualitative Methoden, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt.

Janine Bächle (geb. 1990) lebt und arbeitet in Leipzig. Sie hat Fotografie an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach a. M. studiert. Bächle hat diver se Fotokunstbücher veröffentlicht, Hefte, eine Zeitung und ein Schuber mit zehn Leporellos. Die Serie ihres Taschenbuchs „Lebensformen“ (Médiapop Éditions, 2018) wurde vom Nachhaltigkeitsrat ausgezeichnet. Sie hat im In land sowie Ausland ausgestellt und erhielt mehrere Stipendien unter anderem der Stiftung Kulturwerk (VG Bild-Kunst), der Stiftung Kunstfonds und der Hessischen Kulturstiftung.

Viktoria Rösch ist Soziologin an der Frankfurt University of Applied Sciences und promoviert an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu den Bildpolitiken rechter Influencerinnen. Sie ist Teil des Netzwerks „Feministische Perspektiven & Interventionen gegen die (extreme) Rechte“ (femPI). Im Sommer die ses Jahres gibt sie den Band Analysieren. Verstehen. Positionieren. Feministische Perspektiven auf die extreme Rechte bei Marta Press mit heraus.

Freitag 19.06.2026 – Panel 4 (dt / en)

13:30–15:30 Uhr Panel 4 Fürsorge als künstlerische Praxis

Vortrag von Dr. Jessica Ullrich, Vertretungsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Kunstakademie Mü̈nster zu „Make Kin not Babies“. Inter spezies-Fürsorge als künstlerische Praxis“ sowie Einblicke in die Arbeit des Archivs Frau und Musik durch Jelena Rothermel, Wissenschaftliche Mitarbei terin und Koordinatorin des Archiv Frau und Musik.

Moderation: Prof. Dr. Frederike Middelhoff, Professorin für Neuere Deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Romantikforschung, Institut für Deutsche Lite ratur und ihre Didaktik, Goethe Universität Frankfurt

Jessica Ullrich ist Vertretungsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhe tik an der Kunstakademie Münster. Zuvor lehrte sie Human-Animal Studies an der FAU Erlangen-Nürnberg und Kunstwissenschaften an der UdK Berlin. Sie hatte Lehraufträge oder Gastprofessuren an Universitäten in Berlin, Frankfurt, Flensburg, Graz und São Paulo. Zu ihren Forschungsschwerpunk ten zählen kritischer Posthumanismus, Ökokritik, Environmental Art und vor allem die Animal Studies. Tiere in der Gegenwartskunst und die damit ver bundenen Ästhetischen, (kunst-)philosophischen, ethischen und ökologi schen Diskurse stehen besonders im Zentrum ihrer Forschungstätigkeit. Zu diesem Thema hat sie breit publiziert, Ausstellungen kuratiert und Konferen zen organisiert. Sie ist Herausgeberin von Tierstudien im Neofelis-Verlag.

Jelena Rothermel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin des Archiv Frau und Musik. Sie ist Musik- und Theaterwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Musiktheater im 18. Jahrhundert in Frankreich und England. Promovierte zu Jean-Philippe Rameaus Pantomimenmusik. Sie spielte früher viel Oboe und Klavier; schreibt und redet jetzt aber mehr über Musik.

15:45 Uhr Resonanzraum der Fürsorge Interaktive Geigen-Performance mit Laura Zariņa

Inmitten der politischen und wissenschaftlichen Debatten des Symposiums schafft die Performance einen Ort des Innehaltens. Während Fürsorge (Care) oft als Arbeit für andere verstanden wird, bietet dieses Format den Besu chern eine „akustische Fürsorge“ für das eigene Befinden. Die Musik wird zum Spiegel der inneren Zustände des Publikums.

Laura Zariņa ist eine internationale lettische Geigerin, die von Presse und Publikum für ihre „strahlende Klangschönheit“ und „unverwechselbare Intensität“ ge lobt wird. Tief in ihrem kulturellen Erbe verwurzelt, veröffentlichte sie Echoes of Latvia (SKANI, 2025) mit Werken lettischer Komponistinnen – viele davon zum ers 11/15 Weitere Informationen in Kürze auf www.gedokfrankfurtrheinmain.de ten Mal aufgenommen. Seit über einem Jahrzehnt hat sie das lettische Re pertoire wiederbelebt, darunter das lange verlorene Violinkonzert von Jānis Kalniņš (aufgenommen für das kanadische Musikzentrum im Jahr 2019), und sie gab die europäische Premiere von Imants Ramiņšs Violinkonzert (2023), das von Latvian Radio 3 (Klasika) ausgestrahlt wurde

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Der Event beginnt in
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Veranstalter:in

GEDOK FrankfurtRheinMain e.V.

Vorverkauf

Für Studierende ist der Eintritt kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitten wir trotzdem um Anmeldung über eveeno.

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Infos

Ort:

Alte Schmelze, Gutleutstraße 294, Frankfurt am Main, DE

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Veranstalter:in

SYMPOSIUM_Strategien und Perspektiven zu Care wird organisiert durch:

GEDOK FrankfurtRheinMain e.V.