Kristina Marlens Predigt wurde aus gesundheitlichen Gründen vom Mai 2026 auf den November 2026 verschoben.
Kristina Marlen ist Sexeducator und Sexarbeiterin, Tänzerin und Physiotherapeutin. Sie kombiniert in ihrer Arbeit Körpertherapie, Performance, politische Reflexion und sexuelle Bildung. Nach ihrem Studium der Kulturwissenschaften, Gender Studies und Jura entwickelte sie eine eigene Methode, die Elemente von Körperarbeit, Bewegung, Bondage und Berührung vereint. Ihre Workshops und Performances wie «Sinn und Seil» verbindet sie mit feministischen Perspektiven, die sexuelle Selbstbestimmung und die Überwindung patriarchaler Strukturen fördern. Ihre Arbeit steht für eine beherzte Kultur der Einvernehmlichkeit im risikoreichen Gebiet der Sexualität. Als Aktivistin engagiert sie sich in der Hurenbewegung für die Rechte und Anerkennung von Sexarbeiter:innen und thematisiert die Stigmatisierung weiblicher Sexualität.
Andreas Gabriel bewegt sich virtuos in verschiedenen musikalischen Genres. Er studierte Geige an der Musikhochschule Luzern. Nach dem Abschluss entdeckte er seine Wurzeln neu, begann nach der verschollenen Fiedelmusik der Schweiz zu forschen und experimentierte mit altem Melodiengut. Inspiration waren ihm dabei Feldaufnahmen verschiedener
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Kristina Marlens Predigt wurde aus gesundheitlichen Gründen vom Mai 2026 auf den November 2026 verschoben.
Kristina Marlen ist Sexeducator und Sexarbeiterin, Tänzerin und Physiotherapeutin. Sie kombiniert in ihrer Arbeit Körpertherapie, Performance, politische Reflexion und sexuelle Bildung. Nach ihrem Studium der Kulturwissenschaften, Gender Studies und Jura entwickelte sie eine eigene Methode, die Elemente von Körperarbeit, Bewegung, Bondage und Berührung vereint. Ihre Workshops und Performances wie «Sinn und Seil» verbindet sie mit feministischen Perspektiven, die sexuelle Selbstbestimmung und die Überwindung patriarchaler Strukturen fördern. Ihre Arbeit steht für eine beherzte Kultur der Einvernehmlichkeit im risikoreichen Gebiet der Sexualität. Als Aktivistin engagiert sie sich in der Hurenbewegung für die Rechte und Anerkennung von Sexarbeiter:innen und thematisiert die Stigmatisierung weiblicher Sexualität.
Andreas Gabriel bewegt sich virtuos in verschiedenen musikalischen Genres. Er studierte Geige an der Musikhochschule Luzern. Nach dem Abschluss entdeckte er seine Wurzeln neu, begann nach der verschollenen Fiedelmusik der Schweiz zu forschen und experimentierte mit altem Melodiengut. Inspiration waren ihm dabei Feldaufnahmen verschiedener historischer Schweizer Geiger sowie aktuelle Volksmusikgeiger aus der ganzen Welt. Mittlerweile ist er Teil verschiedener Projekte von neuer, experimenteller und traditioneller Volksmusik.
Anschliessend Gelegenheit zum Austausch beim Apéro auf dem Kulturhof Hinter Musegg.
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