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Mittwoch

Eritreer*innen in der Schweiz erzählen ihre Geschichten

Eritreer*innen in der Schweiz erzählen ihre Geschichten Hochschule Luzern – Wirtschaft, Walter-von-Moos-Promenade 1, 6005 Luzern Tickets
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Hochschule Luzern – Wirtschaft, Luzern (CH)

Wie erleben Eritreerinnen und Eritreer, die durch Flucht in die Schweiz gekommen sind, gesellschaftliche Teilhabe? Mit welchen strukturellen und institutionellen Hürden sind sie in Beschäftigung, Bildung und Alltag konfrontiert, und wie prägen Rassismus und Diskriminierung ihre Erfahrungen?

Eritreische Geflüchtete, die am SNF-Agora-Projekt «Fostering Inclusion of Refugees: Storytelling and Dialogue» teilnehmen, haben ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen in eindrucksvollen Kurzvideos festgehalten. Offen und persönlich zeigen sie, was es bedeutet, rassistische Diskriminierung zu erfahren. Dabei beleuchten sie verschiedene Hürden wie begrenzte Beschäftigungsmöglichkeiten, Isolation, langwierige und streng überprüfte Asylverfahren sowie alltägliche Makro- und Mikroaggressionen. 

Nach der Vorführung ausgewählter Kurzvideos werden die Projektleiterin Wegahta B. Sereke (Postdoktorandin, Fakultät für Kommunikation, Kultur und Gesellschaft, Università della Svizzera italiana) und einige der Videoschaffenden die daraus hervorgehenden Themen mit dem Publikum diskutieren. 

Alle sind eingeladen, am Dialog teilzunehmen, Fragen zu stellen und ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen.

Die Veranstaltung basiert auf dem Forschungsprojekt Migrant Belonging: Identity, Affect and

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Wie erleben Eritreerinnen und Eritreer, die durch Flucht in die Schweiz gekommen sind, gesellschaftliche Teilhabe? Mit welchen strukturellen und institutionellen Hürden sind sie in Beschäftigung, Bildung und Alltag konfrontiert, und wie prägen Rassismus und Diskriminierung ihre Erfahrungen?

Eritreische Geflüchtete, die am SNF-Agora-Projekt «Fostering Inclusion of Refugees: Storytelling and Dialogue» teilnehmen, haben ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen in eindrucksvollen Kurzvideos festgehalten. Offen und persönlich zeigen sie, was es bedeutet, rassistische Diskriminierung zu erfahren. Dabei beleuchten sie verschiedene Hürden wie begrenzte Beschäftigungsmöglichkeiten, Isolation, langwierige und streng überprüfte Asylverfahren sowie alltägliche Makro- und Mikroaggressionen. 

Nach der Vorführung ausgewählter Kurzvideos werden die Projektleiterin Wegahta B. Sereke (Postdoktorandin, Fakultät für Kommunikation, Kultur und Gesellschaft, Università della Svizzera italiana) und einige der Videoschaffenden die daraus hervorgehenden Themen mit dem Publikum diskutieren. 

Alle sind eingeladen, am Dialog teilzunehmen, Fragen zu stellen und ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen.

Die Veranstaltung basiert auf dem Forschungsprojekt Migrant Belonging: Identity, Affect and Capital von Prof. Dr. Jolanta Drzewiecka, Projektleiterin, und Dr. Wegahta B. Sereke und wird durch das SNF-Programm Agora finanziert

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Veranstalter:in

Eine Zusammenarbeit von Università della Svizzera Italiana, HelloWelcome, Gezana Zentralschweiz und HSLU – Soziale Arbeit

Vorverkauf

Total: XX.XX CHF

Infos

Ort:

Hochschule Luzern – Wirtschaft, Walter-von-Moos-Promenade 1, Luzern, CH

Veranstalter:in

Eritreer*innen in der Schweiz erzählen ihre Geschichten wird organisiert durch:

Eine Zusammenarbeit von Università della Svizzera Italiana, HelloWelcome, Gezana Zentralschweiz und HSLU – Soziale Arbeit