Die junge Katerina ist mit Tichon verheiratet, der unter der Fuchtel seiner dominanten Mutter steht. Katerina leidet unter der beengenden Atmosphäre des Hauses und unter ihrer lieblosen Ehe. Sie sehnt sich nach Freiheit und Glück, das sie in der heimlichen Liebe zu Boris zu finden glaubt. Ein herannahendes Gewitter steht symbolisch für den sich anbahnenden Konflikt.
Die Inszenierung der dramateure stellt das Ringen der Charaktere um Freiheit und Selbstbestimmung in den Mittelpunkt. Dabei wird deutlich, dass die Ketten, die die Figuren fesseln, nicht zuletzt in ihnen selbst liegen – eine universelle Wahrheit über den Menschen, die Ostrowskijs „Gewitter“ (1859) auch heute noch so relevant macht.
Am Dienstag 3.3. findet nach der Vorstellung ein Publikumsgespräch statt. Caroline Krüger, Fachbereichsleiterin der Paulus Akademie, spricht mit Mitgliedern des Ensembles und bietet Raum für Publikumsfragen.
Am Donnerstag 5.3. um 19:30 Uhr und am Sonntag 8.3. um 15:30 Uhr wird eine Einführung zum Stück angeboten.
Es spielen die dramateure zürich: Alexandra Studer, Doina Herberhold, Dominik Leitz, Franz Kerschbaumer, Katharina Linhart, Kathrin Gerhard, Kurt Lang, Maike Gisler-Daniëls, Nicolà Tissi, Simone Brunner und Tobias Grimbacher
Regie: Anastasia Risch
Ton und
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Die junge Katerina ist mit Tichon verheiratet, der unter der Fuchtel seiner dominanten Mutter steht. Katerina leidet unter der beengenden Atmosphäre des Hauses und unter ihrer lieblosen Ehe. Sie sehnt sich nach Freiheit und Glück, das sie in der heimlichen Liebe zu Boris zu finden glaubt. Ein herannahendes Gewitter steht symbolisch für den sich anbahnenden Konflikt.
Die Inszenierung der dramateure stellt das Ringen der Charaktere um Freiheit und Selbstbestimmung in den Mittelpunkt. Dabei wird deutlich, dass die Ketten, die die Figuren fesseln, nicht zuletzt in ihnen selbst liegen – eine universelle Wahrheit über den Menschen, die Ostrowskijs „Gewitter“ (1859) auch heute noch so relevant macht.
Am Dienstag 3.3. findet nach der Vorstellung ein Publikumsgespräch statt. Caroline Krüger, Fachbereichsleiterin der Paulus Akademie, spricht mit Mitgliedern des Ensembles und bietet Raum für Publikumsfragen.
Am Donnerstag 5.3. um 19:30 Uhr und am Sonntag 8.3. um 15:30 Uhr wird eine Einführung zum Stück angeboten.
Es spielen die dramateure zürich: Alexandra Studer, Doina Herberhold, Dominik Leitz, Franz Kerschbaumer, Katharina Linhart, Kathrin Gerhard, Kurt Lang, Maike Gisler-Daniëls, Nicolà Tissi, Simone Brunner und Tobias Grimbacher
Regie: Anastasia Risch
Ton und Licht: Christian Beyer und Gisela Kuhn
Organisatorische Unterstützung: Thomas Wawro
Fotos: Heinz Rüst
Autor: Alexander Ostrowskij
Übersetzung: Andrea Clemen
Rechte: Drei Masken Verlag, München
Dauer: 110 Minuten plus Pause (hochdeutsch)
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