Sehnsuchtskollektionen und Warning for Contemplation sind zwei zeitgenössische Tanzstücke vom LA·MI·LA·SI Kollektiv und von Elenita Queiróz und werden nacheinander als Doppelabend gezeigt. Sie entstanden während dem letzten Jahr im Zusammenhang mit dem TanzPlan Ost Associated Artist Programm.
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Warning for Contemplation Sections
Elenita Queiróz untersucht Stille als einen Akt des Widerstandes. Gemeinsam betreten die vier Tänzerinnen Elenita Queiróz, Charlotte Mathiessen, Mara Natterer und Léa Thomen ein Universum des Kampfes, der Wildheit, der Knappheit, der Müdigkeit, des Zusammenbruchs und der gegenseitigen Unterstützung.
Warning for Contemplation Sections ist ein choreografiertes Manifest.
Ein Aufruf zu einer stillen, rohen, lauernden und kontemplativen Form der Rebellion.
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Sehnsuchtskollektionen
Das LA•MI•LA•SI collective besteht aus Andrea Frei, Mira Studer, Naemi Haab, Lea Vejnovic. Während eines Jahres befragten sie auf performativen Spaziergängen und Bewegungsworkshops verschiedene Menschen in der Ostschweiz zu ihren Sehnsüchten. Daraus entstanden performative Handlungsanleitungen als Grundlage für die Bühneninszenierung. Auf der
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Sehnsuchtskollektionen und Warning for Contemplation sind zwei zeitgenössische Tanzstücke vom LA·MI·LA·SI Kollektiv und von Elenita Queiróz und werden nacheinander als Doppelabend gezeigt. Sie entstanden während dem letzten Jahr im Zusammenhang mit dem TanzPlan Ost Associated Artist Programm.
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Warning for Contemplation Sections
Elenita Queiróz untersucht Stille als einen Akt des Widerstandes. Gemeinsam betreten die vier Tänzerinnen Elenita Queiróz, Charlotte Mathiessen, Mara Natterer und Léa Thomen ein Universum des Kampfes, der Wildheit, der Knappheit, der Müdigkeit, des Zusammenbruchs und der gegenseitigen Unterstützung.
Warning for Contemplation Sections ist ein choreografiertes Manifest.
Ein Aufruf zu einer stillen, rohen, lauernden und kontemplativen Form der Rebellion.
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Sehnsuchtskollektionen
Das LA•MI•LA•SI collective besteht aus Andrea Frei, Mira Studer, Naemi Haab, Lea Vejnovic. Während eines Jahres befragten sie auf performativen Spaziergängen und Bewegungsworkshops verschiedene Menschen in der Ostschweiz zu ihren Sehnsüchten. Daraus entstanden performative Handlungsanleitungen als Grundlage für die Bühneninszenierung. Auf der Bühne erforscht das Kollektiv wie die Sehnsucht nach «mehr Platz im Kopf» oder der Wunsch «Scham im Raum zu verstreichen» körperlich erlebbar wird und wie sich der Körper durch radikale Selbstfürsorge in Bewegung versetzen lässt.
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Ein Rollstuhl-WC im Gebäude ist vorhanden, ebenso Behindertenparkplätze direkt vor dem Theater. Der Haupteingang und der Theatersaal sind hindernisfrei zugänglich.
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