**Zwischen Sehnsucht und Leidenschaft**
Wenn ein Horn zu erzählen beginnt und das Klavier antwortet, entsteht mehr als Musik – es entsteht ein Dialog voller Herzklopfen, Fernweh und feuriger Ausbrüche. Unter dem Titel «Zwischen Sehnsucht und Leidenschaft» entführen Konstantin Timokhine (Horn) und Daniela Timokhine (Klavier) ihr Publikum auf eine klangvolle Reise zwischen zarter Träumerei und mitreißender Dramatik.
Den Auftakt macht Alexander Glazunov mit seiner schwebenden Rêverie op. 24. Johann Sebastian Bach führt mit dem Präludium in h-Moll (Transkription Alexander Siloti) in barocke Tiefen. Die berührende Élégie von Francis Poulenc zeigt das Horn von seiner innigsten Seite, während die pulsierende Etüde Nr. 8 von Philip Glass das Klavier in hypnotischer Energie erstrahlen lässt. Romantisch leuchtet die Romance Op.67 von Camille Saint-Saëns, bevor die große Sonate von Joseph Rheinberger mit dramatischem Feuer den Abend krönt.
Doch nicht nur das Programm verspricht Spannung – auch die Künstler selbst.
Konstantin Timokhine begeistert mit seinem warmen, farbenreichen Hornklang und einer Bühnenpräsenz, die Virtuosität und Charme mühelos verbindet. Sein Spiel reicht von feinster lyrischer Nuance bis zu strahlender Kraft – und
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**Zwischen Sehnsucht und Leidenschaft**
Wenn ein Horn zu erzählen beginnt und das Klavier antwortet, entsteht mehr als Musik – es entsteht ein Dialog voller Herzklopfen, Fernweh und feuriger Ausbrüche. Unter dem Titel «Zwischen Sehnsucht und Leidenschaft» entführen Konstantin Timokhine (Horn) und Daniela Timokhine (Klavier) ihr Publikum auf eine klangvolle Reise zwischen zarter Träumerei und mitreißender Dramatik.
Den Auftakt macht Alexander Glazunov mit seiner schwebenden Rêverie op. 24. Johann Sebastian Bach führt mit dem Präludium in h-Moll (Transkription Alexander Siloti) in barocke Tiefen. Die berührende Élégie von Francis Poulenc zeigt das Horn von seiner innigsten Seite, während die pulsierende Etüde Nr. 8 von Philip Glass das Klavier in hypnotischer Energie erstrahlen lässt. Romantisch leuchtet die Romance Op.67 von Camille Saint-Saëns, bevor die große Sonate von Joseph Rheinberger mit dramatischem Feuer den Abend krönt.
Doch nicht nur das Programm verspricht Spannung – auch die Künstler selbst.
Konstantin Timokhine begeistert mit seinem warmen, farbenreichen Hornklang und einer Bühnenpräsenz, die Virtuosität und Charme mühelos verbindet. Sein Spiel reicht von feinster lyrischer Nuance bis zu strahlender Kraft – und manchmal scheint sein Horn mehr zu singen als zu spielen.
Daniela Timokhine überzeugt am Klavier mit technischer Brillanz, stilistischer Vielfalt und feinem Gespür für musikalische Dialoge. Ob barocke Klarheit, romantisches Schwelgen oder moderne Klangwelten – sie gestaltet jede Epoche mit Persönlichkeit und Leidenschaft.
Gemeinsam bilden sie ein perfekt eingespieltes Duo, das nicht nur musikalisch harmoniert, sondern auch mit spürbarer Spielfreude und augenzwinkernder Leichtigkeit das Publikum mitnimmt.
Sehnsucht trifft Leidenschaft – und Sie sitzen in der ersten Reihe.
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