Mai
9
Samstag
LUX AETERNA
Credits: Cantus Basel / Oliver McCarvil
Zoltán Kodály (1882-1967): Missa brevis
Morten Lauridsen (*1943): Lux aeterna
Cantus Basel - Chor
Thilo Muster - Orgel
Olga Pavlu - Leitung
Musik erreicht und nährt uns, wenn Worte nicht ausreichen, steht uns bei in Freude, im Jubel und Tanz wie im Schmerz, in Angst, Not und Todesnähe.
So geht es uns bei unseren beiden Werken, die der urmenschlichen Sehnsucht nach Frieden, Versöhnung und ewigem Licht Ausdruck verleihen und sie in Töne fassen.
Zoltán Kodály schuf seine Missa brevis in der bedrückenden, düsteren Atmosphäre des 2. Weltkrieges, dies in zwei Fassungen: Orgel- sowie Orchesterfassung. Uraufgeführt wurde das Werk in kleinster Besetzung in einer Garderobe im Keller des Opernhauses in Budapest, als die Hauptstadt Ungarns unter Bombardierung stand.
Sein Schwerpunkt liegt in der Ausdruckskraft der menschlichen Stimme, die wie kein anderes Instrument alle Regungen der Seele, gar ohne Worte, zu widerspiegeln vermag. Dies mit Mitteln der ganzen Musikgeschichte. So hören wir eine Reflexion des gregorianischen Chorals, der Vokalpolyphonie der Renaissance, der ungarischen Volksmusik, auf die er sich mit Béla Bartók spezialisiert hat, wie der Musiksprache des 20. Jahrhunderts.
Morten Lauridsen, ein zeitgenössischer amerikanischer Komponist mit dänischen
...Zoltán Kodály (1882-1967): Missa brevis
Morten Lauridsen (*1943): Lux aeterna
Cantus Basel - Chor
Thilo Muster - Orgel
Olga Pavlu - Leitung
Musik erreicht und nährt uns, wenn Worte nicht ausreichen, steht uns bei in Freude, im Jubel und Tanz wie im Schmerz, in Angst, Not und Todesnähe.
So geht es uns bei unseren beiden Werken, die der urmenschlichen Sehnsucht nach Frieden, Versöhnung und ewigem Licht Ausdruck verleihen und sie in Töne fassen.
Zoltán Kodály schuf seine Missa brevis in der bedrückenden, düsteren Atmosphäre des 2. Weltkrieges, dies in zwei Fassungen: Orgel- sowie Orchesterfassung. Uraufgeführt wurde das Werk in kleinster Besetzung in einer Garderobe im Keller des Opernhauses in Budapest, als die Hauptstadt Ungarns unter Bombardierung stand.
Sein Schwerpunkt liegt in der Ausdruckskraft der menschlichen Stimme, die wie kein anderes Instrument alle Regungen der Seele, gar ohne Worte, zu widerspiegeln vermag. Dies mit Mitteln der ganzen Musikgeschichte. So hören wir eine Reflexion des gregorianischen Chorals, der Vokalpolyphonie der Renaissance, der ungarischen Volksmusik, auf die er sich mit Béla Bartók spezialisiert hat, wie der Musiksprache des 20. Jahrhunderts.
Morten Lauridsen, ein zeitgenössischer amerikanischer Komponist mit dänischen Wurzeln, fängt uns auf im Moment der Fürbitte und Sehnsucht nach ewigem Licht für die Sterbenden wie dem Trost für die Hinterbliebenen. Dies tut er mit seiner charakteristischen, berührenden Musiksprache.
Beide Komponisten nehmen sich der jeweiligen lateinischen Texte auf eine innige, persönliche Art und Weise an, die Hauptpartie wird dem Chorgesang zugeteilt.
Lassen Sie sich berühren, auch in Zeiten von Glück, Gesundheit und Lebensfreude.
Olga Pavlu
Bitte fülle die folgenden Felder aus.
Online-Verkauf startet am Montag, 02.03.2026
Tickets
Bitte Subkategorie wählen
Preise inkl. Steuern
Infos
Veranstalter:in
LUX AETERNA wird organisiert durch:
Cantus Basel
Kategorie: Konzert / Chor