Egal ob Wetter, Launen, Trends oder Wasser: Die Welt geschieht in Wellen. Alles pulsiert, dreht und wendet sich vorzu, von der planetaren Gesamtsituation bishin zu den kleinsten Teilchen. Oder, um es als klassische Kühlschrankpostkarte zu sagen: "Das einzig Beständige ist der Wandel." Das wusste der griechische Philosoph Heraklit bereits 500 v. Chr. und es stimmt wohl wirklich immer noch. Nur schon wegen dieser übergeordneten Tatsache – und wegen der Menschenfeindlichkeit sowieso – sind rechts-konservative Weltbilder Quatsch. Diese fussen nämlich immer darauf, dass alles seinen vorbestimmten festen Platz hat, alles in geraden und ordentlichen Bahnen verlaufen muss, jede Lebensform vorherseh- und beherrschbar ist. Arm, Reich, "Wir", "Die", unten, oben, Mann, Frau. So wie früher! Das Motto: Schaff und erwirb, reproduziere und stirb und masse dir ja nicht an, zwischendurch komische Fantasien zu haben. Aber genug davon. Hier kommt die Gegenthese. Her mit den rhythmischen Wellen, dem Verspielten und Lustigen, dem Chaos, der Überraschung, dem Geheimnis und der ewigen Veränderung. Lebendigsein ist ein Zufall und ein Wunder und es wäre Vergeudung, es in pessimistischen Wellen ersäufen zu lassen. Wir wollen eure aufgeräumten Welt- und Stadtbilder nicht, wir haben unsere eigenen. Hinaus
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Egal ob Wetter, Launen, Trends oder Wasser: Die Welt geschieht in Wellen. Alles pulsiert, dreht und wendet sich vorzu, von der planetaren Gesamtsituation bishin zu den kleinsten Teilchen. Oder, um es als klassische Kühlschrankpostkarte zu sagen: "Das einzig Beständige ist der Wandel." Das wusste der griechische Philosoph Heraklit bereits 500 v. Chr. und es stimmt wohl wirklich immer noch. Nur schon wegen dieser übergeordneten Tatsache – und wegen der Menschenfeindlichkeit sowieso – sind rechts-konservative Weltbilder Quatsch. Diese fussen nämlich immer darauf, dass alles seinen vorbestimmten festen Platz hat, alles in geraden und ordentlichen Bahnen verlaufen muss, jede Lebensform vorherseh- und beherrschbar ist. Arm, Reich, "Wir", "Die", unten, oben, Mann, Frau. So wie früher! Das Motto: Schaff und erwirb, reproduziere und stirb und masse dir ja nicht an, zwischendurch komische Fantasien zu haben. Aber genug davon. Hier kommt die Gegenthese. Her mit den rhythmischen Wellen, dem Verspielten und Lustigen, dem Chaos, der Überraschung, dem Geheimnis und der ewigen Veränderung. Lebendigsein ist ein Zufall und ein Wunder und es wäre Vergeudung, es in pessimistischen Wellen ersäufen zu lassen. Wir wollen eure aufgeräumten Welt- und Stadtbilder nicht, wir haben unsere eigenen. Hinaus in den Frühling, hinaus ins Märzfest und in die grosse Gegenthese zum grassierenden Sumpf!
mit...
Armand Hammer (US)
Cruise Ship Misery (CH)
Divide And Dissolve (AU)
DJ Haram (DJ, US)
Elias Rønnenfelt (DK)
ETO (CH)
Kæry Ann (IT)
Milian Mori (CH)
NikNak (DJ, UK)
Norbert Möslang (CH)
Sami Galbi (CH/MA)
Tatum Rush (CH/US)
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