„Ich mache Musik für diejenigen, die sich lebendig fühlen müssen.“
Sie waren nie dazu bestimmt, sich an die Regeln zu halten. Von Underground-Kneipen bis zu überfüllten Festivalbühnen – ihr Weg war alles andere als konventionell. Mit einem Sound, der Punk, Country, Grunge und eine Prise Old-School-Rock ’n’ Roll vereint, ist sie nicht nur eine weitere Blondine mit einem Mikrofon – sie ist eine ausgewachsene Bewegung
Stellen Sie sich vor, Courtney Love trifft Blondie, aber mit einer Einstellung des 21. Jahrhunderts, die Mittelfinger poetisch erscheinen lässt. Ihr rauer Gesang trifft wie ein Schuss Whiskey um 2 Uhr morgens, ihre Texte gehen tief ins Herz und ihre Auftritte? Pures, ungefiltertes Chaos. Ob sie nun im Kunstpelzmantel das Mikrofon verführt oder in zerrissenen Netzstrümpfen ins Leere schreit, The Infamous HER beherrscht die Bühne wie eine Königin im Exil.
In einer Welt, in der Pop-Prinzessinnen nett spielen, spielt The Infamous HER schmutzig. Sie besitzt eine unverfälschte Sexualität, die sich nicht vortäuschen lässt und einen irgendwo zwischen hypnotisiert und zerstört zurücklässt. Abseits der Bühne ist sie ein Paradoxon – Whiskey in der einen Hand, Poesie in der anderen, immer bereit, der Branche, die sie in eine Schublade steckt, die Stirn zu bieten. „Ich mache keine
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„Ich mache Musik für diejenigen, die sich lebendig fühlen müssen.“
Sie waren nie dazu bestimmt, sich an die Regeln zu halten. Von Underground-Kneipen bis zu überfüllten Festivalbühnen – ihr Weg war alles andere als konventionell. Mit einem Sound, der Punk, Country, Grunge und eine Prise Old-School-Rock ’n’ Roll vereint, ist sie nicht nur eine weitere Blondine mit einem Mikrofon – sie ist eine ausgewachsene Bewegung
Stellen Sie sich vor, Courtney Love trifft Blondie, aber mit einer Einstellung des 21. Jahrhunderts, die Mittelfinger poetisch erscheinen lässt. Ihr rauer Gesang trifft wie ein Schuss Whiskey um 2 Uhr morgens, ihre Texte gehen tief ins Herz und ihre Auftritte? Pures, ungefiltertes Chaos. Ob sie nun im Kunstpelzmantel das Mikrofon verführt oder in zerrissenen Netzstrümpfen ins Leere schreit, The Infamous HER beherrscht die Bühne wie eine Königin im Exil.
In einer Welt, in der Pop-Prinzessinnen nett spielen, spielt The Infamous HER schmutzig. Sie besitzt eine unverfälschte Sexualität, die sich nicht vortäuschen lässt und einen irgendwo zwischen hypnotisiert und zerstört zurücklässt. Abseits der Bühne ist sie ein Paradoxon – Whiskey in der einen Hand, Poesie in der anderen, immer bereit, der Branche, die sie in eine Schublade steckt, die Stirn zu bieten. „Ich mache keine Musik für Leute, die es bequem haben wollen“, sagte sie einmal. „Ich mache Musik für diejenigen, die sich lebendig fühlen müssen.“
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