Klezmermusik ist wie ein Chamäleon, das sich seiner Umgebung anpasst und Stimmungen in sich aufnimmt – von entfesselter Fröhlichkeit bis zu schluchzende Traurigkeit.
Klezmer (wörtlich „Gefäß des Liedes”) orientierte sich ursprünglich an religiösen Traditionen. Vor etwa 500 Jahren entwickelten die Klezmorim (Volksmusikanten) jedoch eine weltliche, nicht-liturgische jüdische Musik. Diese Musik war vor allem Tanzmusik.
Klezmermusik wurde und wird jedoch bis heute auch in andere Musikstile wie Jazz oder klassische Musik integriert.
Für die authentische Aufführung sorgen die beiden Musiker Amit Dubester, israelisch-österreichischer Saxophonist, und Giancarlo Prossimo, italienischer Pianist.