Gabriel Fauré: Requiem für Soli, Chor und Orchester op.48, Fassung von 1889
Franz Schubert: Rondo für Violine und Streichorchester A-Dur, D438 | Messe in G für Soli, Chor und Orchester
Mit Ana Maria Labin (Sopran), Jakob Pilgram (Tenor), Felix Gygli (Bariton), Neues Orchester Basel
Unter dem Titel Lux Aeterna entfaltet das Konzert einen Bogen von stiller Innigkeit zu festlichem Glanz. Gabriel Faurés Requiem op. 48 eröffnet den Abend mit einer sanften, tröstenden Vision der Ewigkeit: warme, tiefe Streicher und ein weich geführter Chor schaffen eine intime, fast impressionistische Klangwelt.
Darauf folgt Schuberts Rondo für Violine und Streicher D 438 – ein heiteres, virtuos funkelndes Werk, das mit melodischer Leichtigkeit einen hellen Akzent setzt.
Den Abschluss bildet Schuberts Messe in G (1815), deren liedhafte Reinheit und Wechsel zwischen zarten und festlichen Momenten sie zu einem strahlenden Kleinod sakraler Musik machen.