RADAR
Wer: SCHILLER ist das Projekt des deutschen Elektronik-Musikers Christopher von Deylen – einer der erfolgreichsten Künstler der elektronischen Musik im deutschsprachigen Raum. Seit dem Debütalbum „Zeitgeist“ (1999) mit der ikonischen Single „Das Glockenspiel“ hat SCHILLER 14 Studioalben veröffentlicht, neun davon erreichten Platz 1 der deutschen Charts. Über sechs Millionen verkaufte Tonträger und weltweite Tourneen machen ihn zur festen Grösse zwischen elektronischer Musik, Ambient, Klassik-Crossover und Clubkultur.
Stil: Elektronische Musik, Ambient, Melodic Techno, Synthwave, Klassik-Crossover.
Drückende Bässe, pulsierende Beats, weitläufige Klangflächen und hymnische Melodien treffen auf gesprochene Vocals und cineastische Arrangements. SCHILLER verbindet Club-Energie mit emotionaler Tiefe.
Aktuell: Mit dem neuen Album „Euphoria“ (VÖ: 7. November 2025, Sony Masterworks) kehrt SCHILLER zu seinen elektronischen Wurzeln zurück. Die erste Single „Euphoria: Der Traum“ erscheint am 1. August, gefolgt von weiteren Vorabsingles wie „Willkommen im Glück“.
Inhaltlich steht „Euphoria“ für das unmittelbare, ungefilterte Glücksgefühl – inspiriert von der Freiheit der 90er-Jahre und von intensiven Live-Erfahrungen, unter
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RADAR
Wer: SCHILLER ist das Projekt des deutschen Elektronik-Musikers Christopher von Deylen – einer der erfolgreichsten Künstler der elektronischen Musik im deutschsprachigen Raum. Seit dem Debütalbum „Zeitgeist“ (1999) mit der ikonischen Single „Das Glockenspiel“ hat SCHILLER 14 Studioalben veröffentlicht, neun davon erreichten Platz 1 der deutschen Charts. Über sechs Millionen verkaufte Tonträger und weltweite Tourneen machen ihn zur festen Grösse zwischen elektronischer Musik, Ambient, Klassik-Crossover und Clubkultur.
Stil: Elektronische Musik, Ambient, Melodic Techno, Synthwave, Klassik-Crossover.
Drückende Bässe, pulsierende Beats, weitläufige Klangflächen und hymnische Melodien treffen auf gesprochene Vocals und cineastische Arrangements. SCHILLER verbindet Club-Energie mit emotionaler Tiefe.
Aktuell: Mit dem neuen Album „Euphoria“ (VÖ: 7. November 2025, Sony Masterworks) kehrt SCHILLER zu seinen elektronischen Wurzeln zurück. Die erste Single „Euphoria: Der Traum“ erscheint am 1. August, gefolgt von weiteren Vorabsingles wie „Willkommen im Glück“.
Inhaltlich steht „Euphoria“ für das unmittelbare, ungefilterte Glücksgefühl – inspiriert von der Freiheit der 90er-Jahre und von intensiven Live-Erfahrungen, unter anderem bei Konzerten in der Ukraine.
Musikalisch entsteht eine Soundwelt aus treibenden Beats, epischen Melodien und emotionaler Weite. Mit dabei: die ukrainische Melodic-Techno-Produzentin 8Kays, deren Beiträge als Dialog auf Augenhöhe in das Album einfliessen.
Im Mai 2026 folgt die große „Euphoria“ Arena-Tour im Surround-Sound – eine visuell und klanglich durchkomponierte Live-Produktion zwischen elektronischem Rausch und emotionalem Konzertmoment.
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Wenn du elektronische Musik suchst, die nicht nur tanzen lässt, sondern berührt.
Wenn dich 90s-Rave-Atmosphäre genauso reizt wie moderne Melodic-Techno-Ästhetik.
Wenn du Klangflächen erleben willst, die Herz und Dancefloor zugleich bewegen.
Ähnliche Artists: Paul Kalkbrenner, Jean-Michel Jarre, Moderat, Nils Frahm, Mike Oldfield
Eine akustische Gegenwelt zur Gegenwart – auf seinem neuen Album „Euphoria“ feiert SCHILLER die pure Kraft von Musik als Zugang zu unmittelbarem Glück.
Musikalisch knüpft SCHILLER an seine elektronischen Wurzeln an.
Woran erinnern wir uns wirklich? Ein Foto. Verblasste Farben, Menschen bis zum Horizont. Love Parade, Berlin, 1998. Ein endloser Strom von Körpern und Klang. Keine Sicherheitszonen, keine Filterblasen, keine Triggerwarnungen. Nur Musik, Hitze, Hoffnung. Dieses Bild verfolgt einen nicht wegen seiner Farben, sondern wegen seiner Freiheit. Der Moment ist vergangen, aber er ruft etwas wach, das wir heute kaum noch zu benennen wagen. Euphorie – dieses große, strahlende, unverstellte Gefühl. Ein Zustand, kein Ziel. „In den 90ern reichte ein Beat, heute braucht Glück einen Kontext. Euphorie wird reflektiert, diskutiert und eingeordnet. Sie gilt als gefährlich, weil sie sich nicht kontrollieren lässt. Und doch bleibt etwas in uns zurück, das sich nicht abschütteln lässt. Ein Restzittern. Eine Sehnsucht,“ sagt Christopher von Deylen.
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