Von der lauten Post-Rock-Gitarrenwand bis zur akustischen Folk-Ballade: Pico Lightyear spielt sich frei durch die Rock-Palette. Black Mountain trifft auf Mazzy Star und Fleetwood Mac trifft auf All Them Witches. Mal wird mit dem feinen Pinsel angesetzt, mal wird der ganze Farbtopf auf die Leinwand geknallt. Das Debüt «Museum of Changing Memories» erschien digital im Herbst 2025 und als Schallplatte im Januar 2026.
Am Anfang von Pico Lightyear standen tagelange Jam-Sessions, organisiert von Albin Efinger, Emanuel Keller und Samuel Lutz. Mal trafen sich die drei mit befreundeten Musiker:innen in einem Stall im Appenzellerland, mal in einem ehemaligen Gasthaus in Engelberg, mal in einem abgelegenen Rustico im Tessin.
Als eines Tages Karin Roth bei einem dieser Jams auftauchte und mit dem Singen begann, war Pico Lightyear geboren. Rasch wurden Songs geschrieben und erste Konzerte gespielt. Ihr Debütalbum entstand Im Frühling 2025 und wurde sorgfältig in Eigenregie in einem Landhaus in Italien aufgenommen.