Volkslieder | Heimat | Verlust
Die vierte Matinée der Heimatklänge kommt mit einer besinnlichen Note daher, einer Erfahrung, die uns vor allem gesungene Lieder geben können. Simone Felber ist eine der schillerndsten Figuren der aktuellen Volksmusik der Schweiz. Ausgezeichnet mit einem Schweizer Musikpreis gehört die klassisch ausgebildete Jodlerin zu den vielseitigsten Volksmusikerinnen weit und breit. In den Liedern ihres Ensembles iheimisch geht es um Verluste. Mit dem Programm «Totätanz» greifen sie das mittelalterliche Motiv des Totentanzes auf, inspiriert durch Fresken und Wandmalereien in Basel und Luzern. Besungen werden persönliche Verluste und Begegnungen zwischen Leben und Tod im Kontext der Volksmusik.
«Wir begleiten uns gegenseitig nach Hause» ist der Titel des Programms des zweiten Ensembles in diesem Doppelkonzert. Der bewegende Satz symbolisiert Aufbruch und Ankommen und die Suche nach Heimat. Das Vokaltrio Trëi singt in vierzehn Sprachen Lieder der Wandernden und der Vertriebenen. Sie spannen den Bogen von Hildegard von Bingen bis Arvo Pärt und werfen einen fragenden Blick auf den meist mit Unrecht verbundenen Verlust von Heimat, eine der Urerfahrungen der Menschheitsgeschichte. Aus eigenen Kompositionen und Liedern unterschiedlicher Herkunft webt Trëi eine Musik
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Volkslieder | Heimat | Verlust
Die vierte Matinée der Heimatklänge kommt mit einer besinnlichen Note daher, einer Erfahrung, die uns vor allem gesungene Lieder geben können. Simone Felber ist eine der schillerndsten Figuren der aktuellen Volksmusik der Schweiz. Ausgezeichnet mit einem Schweizer Musikpreis gehört die klassisch ausgebildete Jodlerin zu den vielseitigsten Volksmusikerinnen weit und breit. In den Liedern ihres Ensembles iheimisch geht es um Verluste. Mit dem Programm «Totätanz» greifen sie das mittelalterliche Motiv des Totentanzes auf, inspiriert durch Fresken und Wandmalereien in Basel und Luzern. Besungen werden persönliche Verluste und Begegnungen zwischen Leben und Tod im Kontext der Volksmusik.
«Wir begleiten uns gegenseitig nach Hause» ist der Titel des Programms des zweiten Ensembles in diesem Doppelkonzert. Der bewegende Satz symbolisiert Aufbruch und Ankommen und die Suche nach Heimat. Das Vokaltrio Trëi singt in vierzehn Sprachen Lieder der Wandernden und der Vertriebenen. Sie spannen den Bogen von Hildegard von Bingen bis Arvo Pärt und werfen einen fragenden Blick auf den meist mit Unrecht verbundenen Verlust von Heimat, eine der Urerfahrungen der Menschheitsgeschichte. Aus eigenen Kompositionen und Liedern unterschiedlicher Herkunft webt Trëi eine Musik des Unaussprechlichen aus Stille und Mut. Zugleich stellen sie die immerwährende Frage danach, wo wir eigentlich zuhause sind.
Dauer: ca. 120 Min. inkl. Pause
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