Milla wurde im Jahr 2000 in Martigny im Wallis geboren und ist eine Singer-Songwriterin mit einer lebendigen und poetischen musikalischen Welt.
2020 schloss sie ihre künstlerische Matura am Collège de Saint-Maurice ab und begann 2021 ihr Studium an der Genfer Hochschule für Kunst und Design (HEAD).
Seit 2019 arbeitet und komponiert sie gemeinsam mit den Sängern Marc Aymon und Jérémie Kisling sowie mit dem Duo Aliose. Neben der Musik gilt ihre Leidenschaft auch der Malerei und der Literatur. Ihre erste Ausstellung mit dem Titel „Le ventre creux“ fand 2021 in Martigny statt.
Sie gehört zu den zehn Westschweizer Künstlerinnen und Künstlern, die am Projekt „Glaneurs, trésors éternels“ mitwirkten, das im Oktober 2022 veröffentlicht wurde. Ebenso war sie Teil der musikalischen Ausstellung „Ici, le lac ressemble à la mer“ sowie des dazugehörigen Ausstellungskatalogs, der bei Glénat erschien.
Seit fünf Jahren beteiligt sie sich an Künstlerresidenzen in Schweizer Museen. Dabei wurden ihre Stimme und ihre musikalischen Beiträge für Lieder aufgezeichnet, die heute Teil der Dauerausstellungen des Musée Jenisch in Vevey, des Musée du Léman in Nyon, des Musée gruérien in Bulle sowie der Maison de la Culture in Savièse sind.
Im Jahr 2022 wurde sie als eine der
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Milla wurde im Jahr 2000 in Martigny im Wallis geboren und ist eine Singer-Songwriterin mit einer lebendigen und poetischen musikalischen Welt.
2020 schloss sie ihre künstlerische Matura am Collège de Saint-Maurice ab und begann 2021 ihr Studium an der Genfer Hochschule für Kunst und Design (HEAD).
Seit 2019 arbeitet und komponiert sie gemeinsam mit den Sängern Marc Aymon und Jérémie Kisling sowie mit dem Duo Aliose. Neben der Musik gilt ihre Leidenschaft auch der Malerei und der Literatur. Ihre erste Ausstellung mit dem Titel „Le ventre creux“ fand 2021 in Martigny statt.
Sie gehört zu den zehn Westschweizer Künstlerinnen und Künstlern, die am Projekt „Glaneurs, trésors éternels“ mitwirkten, das im Oktober 2022 veröffentlicht wurde. Ebenso war sie Teil der musikalischen Ausstellung „Ici, le lac ressemble à la mer“ sowie des dazugehörigen Ausstellungskatalogs, der bei Glénat erschien.
Seit fünf Jahren beteiligt sie sich an Künstlerresidenzen in Schweizer Museen. Dabei wurden ihre Stimme und ihre musikalischen Beiträge für Lieder aufgezeichnet, die heute Teil der Dauerausstellungen des Musée Jenisch in Vevey, des Musée du Léman in Nyon, des Musée gruérien in Bulle sowie der Maison de la Culture in Savièse sind.
Im Jahr 2022 wurde sie als eine der Künstlerinnen für das Walliser Förderprogramm Salto! ausgewählt, das auf die Professionalisierung von Musikerinnen und Musikern im Bereich der zeitgenössischen Musik ausgerichtet ist.
Seit 2021 präsentiert sie ihre eigenen Kompositionen auf Bühnen in der Westschweiz sowie im gesamten französischsprachigen Raum und darüber hinaus, unter anderem in Griechenland, Thailand, Laos, Kambodscha, Ägypten, Costa Rica, Nicaragua und Mosambik.
Sie veröffentlichte eine erste, selbst produzierte EP mit drei Songs, die zwischen der Schweiz und Paris aufgenommen wurde. An der Produktion beteiligt waren Frédéric Jaillard (u. a. für Thomas Dutronc und Feu! Chatterton tätig), Yann Arnaud (u. a. für Stephan Eicher, Dominique A und Syd Matters) sowie Chab (u. a. für Indochine und Angèle).
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