Mai

24

Sonntag

Die Träume des Aeneas

Die Träume des Aeneas Konzertsaal Stadtgarten, Venloer Straße 40, 50672 Köln Tickets

Credits: zamus/Good Enough Studio

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Konzertsaal Stadtgarten, Köln (DE)

Orquesta Barroca de Sevilla und Sigrid T’Hooft
Aurora Peña – Sopran
Ignacio Ramal – Violine I
José Manuel Navarro – Violine II
Mercedes Ruiz – Violoncello
Ventura Rico – Kontrabass
Alejandro Casal – Cembalo

Sigrid T’Hooft – Historische Gestik
Markus Jarchow – Latein Coach
Drei Schüler des Humboldt Gymnasium Köln – Rezitation

Inszeniertes Konzert

In welcher Zeit leben wir? Welche Wege stehen uns offen? Auf der Suche nach Antworten bietet die Vergangenheit mit ihrer Tradition von jeher einen wertvollen Schatz an Überlegungen. Ihre Stimmen sprechen in sehr unterschiedlichen Sprachen. Die musikalische Rhetorik des Barocks war eine davon. Die lateinische Sprache, in ihrer Vollkommenheit erstarrt, wurde auf ähnliche Weise unsterblich. Noch heute ist sie kulturell hochgradig wirksam. Ohne es zu wissen, wenden Influencer:innen oder Politiker:innen die Techniken der rund 2000 Jahre alten Rhetorik der Antike an. Im alten Rom galten Mimik, Körpersprache und Geste als wesentliche Mittel, um das Gesagte zu verstärken. Unter der Anleitung von Sigrid T’Hooft, Expertin für historische Gestik aus Gent, begegnen drei Schüler und die Solist:innen des Orquesta Barroca de Sevilla den Träumen des Aeneas von Vergil.

Auszüge aus Vergils „Aeneis“, Triosonaten von Jean-Féry Rebel

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Orquesta Barroca de Sevilla und Sigrid T’Hooft
Aurora Peña – Sopran
Ignacio Ramal – Violine I
José Manuel Navarro – Violine II
Mercedes Ruiz – Violoncello
Ventura Rico – Kontrabass
Alejandro Casal – Cembalo

Sigrid T’Hooft – Historische Gestik
Markus Jarchow – Latein Coach
Drei Schüler des Humboldt Gymnasium Köln – Rezitation

Inszeniertes Konzert

In welcher Zeit leben wir? Welche Wege stehen uns offen? Auf der Suche nach Antworten bietet die Vergangenheit mit ihrer Tradition von jeher einen wertvollen Schatz an Überlegungen. Ihre Stimmen sprechen in sehr unterschiedlichen Sprachen. Die musikalische Rhetorik des Barocks war eine davon. Die lateinische Sprache, in ihrer Vollkommenheit erstarrt, wurde auf ähnliche Weise unsterblich. Noch heute ist sie kulturell hochgradig wirksam. Ohne es zu wissen, wenden Influencer:innen oder Politiker:innen die Techniken der rund 2000 Jahre alten Rhetorik der Antike an. Im alten Rom galten Mimik, Körpersprache und Geste als wesentliche Mittel, um das Gesagte zu verstärken. Unter der Anleitung von Sigrid T’Hooft, Expertin für historische Gestik aus Gent, begegnen drei Schüler und die Solist:innen des Orquesta Barroca de Sevilla den Träumen des Aeneas von Vergil.

Auszüge aus Vergils „Aeneis“, Triosonaten von Jean-Féry Rebel sowie Arien von Juan Francés de Iribarren, Sebastián Durón und José de Nebra.

In Zusammenarbeit mit dem Humboldt-Gymnasium, gefördert von Instituto Nacional de las Artes Escénicas y de la Música (INAEM). Dieses Programm wird teilweise durch eine Förderung der staatlichen Einrichtung Acción Cultural Española (AC/E) unterstützt.

Einzelkonzert des zamus: early music marathons mit vier Kurzkonzerten und einem Tanzball.

Tagesticket Marathon 35/25€
Einzelkonzert 18/12€
Je zzgl. VVK-Gebühren

Instagram: zamus_koeln
facebook: zentrumfueraltemusik
YouTube: zamus: zentrum für alte musik
www.zamusfestival.de

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Veranstalter:in

zamus: zentrum für alte Musik / KGAM e.V.

Vorverkauf

Tickets online über zamusfestival.de und zamus.de, telefonisch über +49 221 9874 38 21 (Mo, Mi, Fr 10:00–14:00 Uhr) sowie vor Ort an der Theaterkasse Neumarkt (Mo–Sa 10:00–18:30 Uhr, +49 221 42 07 6000 oder über tickets@theaterkasse-neumarkt.de)

Zum Vorverkauf

Total: XX.XX

Infos

Ort:

Konzertsaal Stadtgarten, Venloer Straße 40, Köln, DE

Veranstalter:in

Die Träume des Aeneas wird organisiert durch:

zamus: zentrum für alte Musik / KGAM e.V.