Unter der Leitung von Daniel Schuler präsentiert das Orchester ein Programm aus der romantischen Epoche, das rhythmische Energie, exotische Klänge und virtuose Tänze in einem abwechslungsreichen Rundgang vereint.
Das Konzert eröffnet mit dem Ungarischen Marsch von Hector Berlioz. Rebecca Stoll überzeugt als Solistin bei der Romanze für Solovioline und Orchester von Antonín Dvořák. Die 1. Sinfonie von Louis Moreau Gottschalk, bekannt als „La nuit des tropiques“ (Eine Nacht in den Tropen), entführt das Publikum in eine exotische, rhythmisch pulsierende Welt lateinamerikanischer Klänge, die Gottschalk aus seiner Zeit in Kuba und Südamerika schöpfte. Zum Abschluss erklingen die Ungarischen Tänze Nr. 1 bis 5 von Johannes Brahms, die mit ihrer virtuosen Energie das Programm abrunden.
Eintriit frei. Um Spenden wird gebeten