Zauber.Tänze ist ein Konzertprojekt von musica assoluta, das die Zuhörer:innen in eine vielschichtige Welt zwischen Traum und Wirklichkeit entführt. Im Zentrum stehen märchenhafte und nächtliche Klangräume, in denen sich das Geheimnisvolle, das Fragile und das Zerrissene im Menschen spiegelt und zugleich die Sehnsucht nach Licht, Trost und innerer Ganzheit hörbar wird.
Ausgehend von bekannten Werken wie Der Zauberlehrling von Paul Dukas und Ma mère l’oye von Maurice Ravel entfaltet sich im Abendkonzert ein Programm, das klassische und zeitgenössische Musik miteinander in Dialog bringt. Die vertrauten Klänge eröffnen den Zugang zu fantastischen Erzählwelten, während neue Kompositionen von Béla Bartók, Kaija Saariaho und Thorsten Encke sowie improvisatorische Passagen die Grenzen des Hörens erweitern und den Blick auf heutige Ausdrucksformen lenken. So entstehen musikalische Landschaften, die zugleich exotisch und seelisch sind. Es sind Orte der Verwandlung, des Suchens und Findens.
Ein besonderes Merkmal von Zauber.Tänze ist die Verbindung von Musik mit Bewegung und freier Improvisation. Die Musiker:innen des Ensembles überwinden dabei bewusst traditionelle Konzertformen, um neue Ausdruckswege zu erkunden. Körper, Raum und Klang treten
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Zauber.Tänze ist ein Konzertprojekt von musica assoluta, das die Zuhörer:innen in eine vielschichtige Welt zwischen Traum und Wirklichkeit entführt. Im Zentrum stehen märchenhafte und nächtliche Klangräume, in denen sich das Geheimnisvolle, das Fragile und das Zerrissene im Menschen spiegelt und zugleich die Sehnsucht nach Licht, Trost und innerer Ganzheit hörbar wird.
Ausgehend von bekannten Werken wie Der Zauberlehrling von Paul Dukas und Ma mère l’oye von Maurice Ravel entfaltet sich im Abendkonzert ein Programm, das klassische und zeitgenössische Musik miteinander in Dialog bringt. Die vertrauten Klänge eröffnen den Zugang zu fantastischen Erzählwelten, während neue Kompositionen von Béla Bartók, Kaija Saariaho und Thorsten Encke sowie improvisatorische Passagen die Grenzen des Hörens erweitern und den Blick auf heutige Ausdrucksformen lenken. So entstehen musikalische Landschaften, die zugleich exotisch und seelisch sind. Es sind Orte der Verwandlung, des Suchens und Findens.
Ein besonderes Merkmal von Zauber.Tänze ist die Verbindung von Musik mit Bewegung und freier Improvisation. Die Musiker:innen des Ensembles überwinden dabei bewusst traditionelle Konzertformen, um neue Ausdruckswege zu erkunden. Körper, Raum und Klang treten in einen lebendigen Austausch, der die Atmosphäre des Abends stetig verändert und vertieft.
Auch das Publikum wird Teil dieses Prozesses: Durch einfache Klangerzeuger und sorgsam während der Aufführung angeleitete Partizipation entsteht ein gemeinsamer Klangraum, in dem die Grenze zwischen Bühne und Zuschauerraum aufgehoben wird. Der Raum wird zu Klang. Die Zuhörer:innen werden eingeladen, nicht nur zu hören, sondern mitzuwirken, zu spüren und sich selbst als Teil des musikalischen Geschehens zu erleben.
Zauber.Tänze möchte erfreuen, verzaubern und die Phantasie anregen, mit poetischen Bildern, farbenreichen Klängen und überraschenden Momenten. Zugleich regt das Konzert zum Nachdenken an: über die dunklen und verletzlichen Seiten des Menschseins und über die Kraft der Kunst, Wege ins Licht zu eröffnen. Im gemeinsamen Erleben entsteht so ein Gefühl von innerer Verbundenheit, das über den Konzertabend hinauswirkt.
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