Maxi Ehrenzeller
Mireille Gros
Miriam Rutherfoord & Joke Schmidt
Jonathan Steiger
Im Dachstock der oxyd – Kunsträume befindet sich der Taubenschlag der Stadt Winterthur. Darin haben sich mithilfe des Menschen Lebewesen eingenistet, die in unmittelbarer Nähe des Ausstellungsraumes ihr Zuhause haben. Dieses Nebeneinander von Mensch und Tier ist Ausgangslage der Ausstellung EINNISTEN mit Maxi Ehrenzeller (*1993), Mireille Gros (*1954), Miriam Rutherfoord & Joke Schmidt (*1991/*1992) und Jonathan Steiger (*1997). In den gezeigten Arbeiten geht es um Pflanzen, Vögel und Menschen – um deren Nebeneinander und Miteinander –, um Materialien und Prozesse, um Landschaften und Erzählungen. EINNISTEN umkreist die wechselseitige Beziehung zwischen Natur, Architekturen und Ökosystemen. Während einige (Lebens-) Räume gestaltet werden, entwickeln sich andere scheinbar wie von selbst. Die Ausstellung nimmt unsichtbare Orte und Zwischenräume in den Fokus. Sie interessiert sich für Absurditäten, Komplexitäten, aber auch für Möglichkeiten des Zusammenlebens menschlicher und nichtmenschlicher Wesen. Was wäre, wenn wir unsere Umwelt einmal aus der Perspektive eines Tieres betrachten könnten? Warum bauen wir Menschen Architekturen für Tiere? Und was würde sich verändern, wenn wir Tiere
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Maxi Ehrenzeller
Mireille Gros
Miriam Rutherfoord & Joke Schmidt
Jonathan Steiger
Im Dachstock der oxyd – Kunsträume befindet sich der Taubenschlag der Stadt Winterthur. Darin haben sich mithilfe des Menschen Lebewesen eingenistet, die in unmittelbarer Nähe des Ausstellungsraumes ihr Zuhause haben. Dieses Nebeneinander von Mensch und Tier ist Ausgangslage der Ausstellung EINNISTEN mit Maxi Ehrenzeller (*1993), Mireille Gros (*1954), Miriam Rutherfoord & Joke Schmidt (*1991/*1992) und Jonathan Steiger (*1997). In den gezeigten Arbeiten geht es um Pflanzen, Vögel und Menschen – um deren Nebeneinander und Miteinander –, um Materialien und Prozesse, um Landschaften und Erzählungen. EINNISTEN umkreist die wechselseitige Beziehung zwischen Natur, Architekturen und Ökosystemen. Während einige (Lebens-) Räume gestaltet werden, entwickeln sich andere scheinbar wie von selbst. Die Ausstellung nimmt unsichtbare Orte und Zwischenräume in den Fokus. Sie interessiert sich für Absurditäten, Komplexitäten, aber auch für Möglichkeiten des Zusammenlebens menschlicher und nichtmenschlicher Wesen. Was wäre, wenn wir unsere Umwelt einmal aus der Perspektive eines Tieres betrachten könnten? Warum bauen wir Menschen Architekturen für Tiere? Und was würde sich verändern, wenn wir Tiere als Mitbewohnende anerkennen würden, ja gar als Archivare von Geschichten und historischen Begebenheiten?
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