Christine Brand, Schriftstellerin aus dem Emmental, lebt in Zürich und auf Sansibar. Sie berichtete in Medien über Gerichtsprozesse, produzierte Reportagen für die Rundschau, schrieb lange für die NZZ am Sonntag, brachte schon früh (in: Schattentaten) wahre Kriminalgeschichten ans Licht und unterhält seit 2018, frei schaffend, ein breites Publikum mit ihren Krimis. In „Vermisst – Der Fall Lucas“ (2026) sucht eine rebellische und engagierte Ex-Polizistin nach dem Bruder einer Frau, die im Sterben liegt, und der um keinen Preis gefunden werden will. Wir blicken in Abgründe und fragen, wie wir mit dunklen Seiten umgehen.
Moderation: Ueli Mäder
Musik: Lukas Rickli
Gesprächsreihe Heimat für alle
Heimat für alle Menschen: junge, alte, migrierte, papierlose, verdingte, verschupfte, benachteiligte, queere… Alle sollen am sozialen Miteinander teilhaben, sich einbringen und wohl fühlen, ohne andere auszugrenzen oder sich zu überheben. Heimat ist keine exklusive Geborgenheit, sondern eher eine kreative Möglichkeit. Teils verkam sie als nationalistisch konservative Ideologie. Die einen lehnen den Begriff deshalb ab. Andere öffnen ihn für eine widerständige Zugehörigkeit, die Zweifel zulässt und Widersprüche konstruktiv angeht. Wir reflektieren unterschiedliche Ausprägungen und
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Christine Brand, Schriftstellerin aus dem Emmental, lebt in Zürich und auf Sansibar. Sie berichtete in Medien über Gerichtsprozesse, produzierte Reportagen für die Rundschau, schrieb lange für die NZZ am Sonntag, brachte schon früh (in: Schattentaten) wahre Kriminalgeschichten ans Licht und unterhält seit 2018, frei schaffend, ein breites Publikum mit ihren Krimis. In „Vermisst – Der Fall Lucas“ (2026) sucht eine rebellische und engagierte Ex-Polizistin nach dem Bruder einer Frau, die im Sterben liegt, und der um keinen Preis gefunden werden will. Wir blicken in Abgründe und fragen, wie wir mit dunklen Seiten umgehen.
Moderation: Ueli Mäder
Musik: Lukas Rickli
Gesprächsreihe Heimat für alle
Heimat für alle Menschen: junge, alte, migrierte, papierlose, verdingte, verschupfte, benachteiligte, queere… Alle sollen am sozialen Miteinander teilhaben, sich einbringen und wohl fühlen, ohne andere auszugrenzen oder sich zu überheben. Heimat ist keine exklusive Geborgenheit, sondern eher eine kreative Möglichkeit. Teils verkam sie als nationalistisch konservative Ideologie. Die einen lehnen den Begriff deshalb ab. Andere öffnen ihn für eine widerständige Zugehörigkeit, die Zweifel zulässt und Widersprüche konstruktiv angeht. Wir reflektieren unterschiedliche Ausprägungen und Konzeptionen von Heimat. Dabei interessiert auch, wie biographische Erfahrungen dokumentieren, was sich gesellschaftlich verändert.
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