Die Ausstellung Aufbruch in die Farbe bringt Werke von drei Kunstschaffenden zusammen, die ab den 1930er-Jahren konsequent den Weg in die Abstraktion gegangen sind, ohne jedoch die Referenzen auf die reale Welt ganz aufzugeben.
Auf der Suche nach einer neuen Bildsprache für die Artikulation spirituell-religiöser, geistiger und kunstimmanenter Themen oder tiefer Naturerlebnisse haben Ferdinand Gehr (1896–1996), Petra Petitpierre (1905–1959) und Rudolf Urech-Seon (1876–1959) je einen unverwechselbar eigenen Farb- und Formenkosmos geschaffen.
Da die Nachlässe der Kunstschaffenden werden in allen drei Fällen von direkten Nachkommen mit grossem Engagement und Sachkenntnis vorbildlich betreut (im Falle von Gehr und Urech-Seon sind daraus Stiftungen resultiert). Wir nützten diese besondere Chance, um von Menschen, die den Kunstschaffenden nahestanden, direkt Einblick in ihr Leben und Wirken zu erhalten, u.a. auf Rundgängen mit Vertreter:innen der Familien und ihrer Stiftungen.
Den Anfang macht ein Rundgang mit Domenica Drago-Gehr, einer der Töchter des Künstlers, und Dorothee Messmer, Mitglied des Stiftungsrates der Gehr-Stiftung. Begleitet werden sie vom Kunsthistoriker Samuel Reller, der aktuell im Auftrag der Stiftung ein Werkverzeichnis von Ferdinand Gehr erarbeitet und von Katja
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Die Ausstellung Aufbruch in die Farbe bringt Werke von drei Kunstschaffenden zusammen, die ab den 1930er-Jahren konsequent den Weg in die Abstraktion gegangen sind, ohne jedoch die Referenzen auf die reale Welt ganz aufzugeben.
Auf der Suche nach einer neuen Bildsprache für die Artikulation spirituell-religiöser, geistiger und kunstimmanenter Themen oder tiefer Naturerlebnisse haben Ferdinand Gehr (1896–1996), Petra Petitpierre (1905–1959) und Rudolf Urech-Seon (1876–1959) je einen unverwechselbar eigenen Farb- und Formenkosmos geschaffen.
Da die Nachlässe der Kunstschaffenden werden in allen drei Fällen von direkten Nachkommen mit grossem Engagement und Sachkenntnis vorbildlich betreut (im Falle von Gehr und Urech-Seon sind daraus Stiftungen resultiert). Wir nützten diese besondere Chance, um von Menschen, die den Kunstschaffenden nahestanden, direkt Einblick in ihr Leben und Wirken zu erhalten, u.a. auf Rundgängen mit Vertreter:innen der Familien und ihrer Stiftungen.
Den Anfang macht ein Rundgang mit Domenica Drago-Gehr, einer der Töchter des Künstlers, und Dorothee Messmer, Mitglied des Stiftungsrates der Gehr-Stiftung. Begleitet werden sie vom Kunsthistoriker Samuel Reller, der aktuell im Auftrag der Stiftung ein Werkverzeichnis von Ferdinand Gehr erarbeitet und von Katja Herlach, Co-Kuratorin der Ausstellung und Direktorin des Kunstmuseums.
Keine Anmeldung nötig, Veranstaltung kostenlos, normaler Eintritt.
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