Drei Träumende spekulieren über die Welt ...
Drei Träumende spekulieren über die Welt und untersuchen die Verstrickungen zwischen Landschaft, Körpern, Gewalt und Widerstand.
Für sie ist der Wald mehr als eine Landschaft: Er ist Lebensgrundlage, Gedächtnis und Identität. In ihrem Wald leben sie in einer gewaltlosen Gemeinschaft, die auf Verantwortung und Verstrickung beruht. Doch als Menschen den Planeten kolonisieren und seine Ressourcen ausbeuten, trifft eine gewaltvolle Heldengeschichte auf den Wald und Widerstand regt sich.
Ausgehend von Ursula K. Le Guins Roman, der auch den Film ‹Avatar› inspirierte, beschäftigt sich Franz Broich und sein Team, wie eine Alternative zu dieser Gewaltgeschichte erzählt werden kann. Wie können wir neue Geschichten lernen und andere vergessen, welche Stimmen jenseits des Menschlichen haben wir überhört?
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