There’s more to life than bowling, but not much.
Parallele Geschichten überschneiden sich: In einer etwas besonderen Bowlingbar trifft eine Künstlerin eine*n Musikproduzent*in. Das Treffen verläuft schlecht … Um sie herum scheinen ein Stammgast und ein*e Kund*in aus einer anderen Zeit aufzutauchen, und im Fernsehen läuft ein futuristischer Superheldinnenfilm, der immer wieder Aussetzer hat. Zwischen objektivistischer Poesie und amerikanischem Comic setzt die Lausanner Compagnie I finally found a place to call home ihre handwerkliche Erkundung experimenteller Erzählungen und unwahrscheinlicher Situationen in reinster Genrefilm-Tradition fort.
Konzept/Kreation/Dramaturgie/Text: Julie Bugnard, Isumi Grichting. Regie: I. Grichting, Ensemble. Performance: J. Bugnard, Angèle Colas, Christian Cordonier, I. Grichting, Nicolas Roussi. Szenografie: Maged El Sadek. Licht/Technische Leitung: Laurianne Tissot. Ton: Rachel Morend. Video: Elias Gamma. Text Radio: C. Cordonier, I. Grichting. Stimmen: Severin Beerli, Isabela de Moraes, Judith Goudal. Künstlerische Mitarbeit: C. Cordonier, I. de Moraes. Assistenz: Pauline Chavanon, I. de Moraes. Fotos: P. Chavanon. Administration: Bureau Vanessa Lixon. Koproduktion: Théâtre de Vidy Lausanne, Théâtre St-Gervais Genève. Dauer: 90 Minuten.