Was wäre, wenn die Geschichte anders erzählt würde, andere Aspekte als die von Männern geprägten Lebensdoktrinen weitergegeben, andere Fähigkeiten wahrgenommen und ins Zentrum gestellt würden?
Wir sind nicht die Ersten, die der globalen Kriegslogik entgegenwirken möchten. Wir machen Lebensgeschichten von Frauen*, die Widerstand gegen Unrecht, Gewaltherrschaft, Faschismus und Krieg geleistet haben, erlebbar.
Fünf Theaterschaffende begeben sich auf die Suche, über Gesang, Sprache und Tanz, Anknüpfungspunkte aus Biografien der Frauen* vom gestern ins heute zu tragen. Lebensgeschichten aus der gesellschaftlichen Vielfalt, die uns ermutigen. Die von der Notwendigkeit des Handelns in Verbundenheit und Fürsorge erzählen. Und die Möglichkeit fassbar machen, dass Angst und Ohnmacht überwunden werden können.