JUnit ist das wohl populärste Unit-Testing-Framework für Java und bringt in Version 5 und der aktuellen Version 6 das Unit Testing auf ein neues Level.
Dieser Workshop gibt einen fundierten Einstieg in das Thema Testing und Softwarequalität und zeigt, wie wir von Anfang an Probleme vermeiden und eine hohe Qualität erreichen.
Wir lernen, wie wir mit Hilfe von JUnit 5 und 6 passende und wartbare Tests erstellen, etwa indem wir Äquivalenzklassen und Grenzwerte prüfen. Dazu werden grundlegende Assertions vorgestellt. Ergänzend ist das Testen von Exceptions von Interesse. Insbesondere werden die vielfältigen Möglichkeiten von parametrisierten Tests und ihre Nützlichkeit in der Praxis thematisiert.
Mit richtig gewählten Tests und der Kenntnis auch fortgeschrittener Techniken und Tools, wie Mocks und Stubs mit Mockito und Extract and Override, behalten wir auch Abhängigkeiten gut im Griff. Die Messung der Testabdeckung zur Aufdeckung noch eher ungetesteter Teile liefert uns weitere wertvolle Informationen, wo wir unsere Tests noch sinnvoll ergänzen können.
Anschließend wird die Migration von JUnit 4 und JUnit 5 auf die neueste Version 6 besprochen, im Speziellen die gemeinsame Ausführung zur schrittweisen, sanften Migration. Abgerundet wird der Workshop durch
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JUnit ist das wohl populärste Unit-Testing-Framework für Java und bringt in Version 5 und der aktuellen Version 6 das Unit Testing auf ein neues Level.
Dieser Workshop gibt einen fundierten Einstieg in das Thema Testing und Softwarequalität und zeigt, wie wir von Anfang an Probleme vermeiden und eine hohe Qualität erreichen.
Wir lernen, wie wir mit Hilfe von JUnit 5 und 6 passende und wartbare Tests erstellen, etwa indem wir Äquivalenzklassen und Grenzwerte prüfen. Dazu werden grundlegende Assertions vorgestellt. Ergänzend ist das Testen von Exceptions von Interesse. Insbesondere werden die vielfältigen Möglichkeiten von parametrisierten Tests und ihre Nützlichkeit in der Praxis thematisiert.
Mit richtig gewählten Tests und der Kenntnis auch fortgeschrittener Techniken und Tools, wie Mocks und Stubs mit Mockito und Extract and Override, behalten wir auch Abhängigkeiten gut im Griff. Die Messung der Testabdeckung zur Aufdeckung noch eher ungetesteter Teile liefert uns weitere wertvolle Informationen, wo wir unsere Tests noch sinnvoll ergänzen können.
Anschließend wird die Migration von JUnit 4 und JUnit 5 auf die neueste Version 6 besprochen, im Speziellen die gemeinsame Ausführung zur schrittweisen, sanften Migration. Abgerundet wird der Workshop durch die Vorstellung von Test Smells, also Dingen, die wir beim Testen vermeiden sollten.
Als Schmankerl wird ein Blick auf Mutation Testing geworfen, um die Testfälle und deren mögliche Lücken zu entdecken.
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