Wie können wir in einer fragmentierten Welt miteinander in Beziehung treten trotz Differenzen, Unsicherheiten und gesellschaftlichen Spannungen? Das Podium «Verbundenheit» lädt dazu ein, Brücken zu denken, Unterschiede sichtbar zu machen und zugleich gemeinsame Grundlagen zu erkunden: Die Gäst*innen aus Literatur, Aktivismus und öffentlichem Diskurs betreten dazu metaphorisch Räume in Gesellschaft, Kultur und Glauben. Damit werden sie selbst spürbar – und lassen sichtbar werden, was fehlt, wenn nur die lauteste Stimme gehört wird. So entsteht ein Gespräch über Zugehörigkeit, Verantwortung und die Kraft von Verbundenheit.
Moderiert von Festivalleiterin Marah Rikli, versteht sich dieser Abend als offener Denkraum zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Diskussion. Mehr Informationen zu den Gäst*innen folgen bald.
Diese Veranstaltung ist Teil des KIN-Festivals.
Zugang:
Barrierefreiheit im Debattierhaus Karl der Grosse
Sprache:
Deutsch
Veranstaltende:
A+W, TBI und KIN Festival