Ich male nicht, was meine Augen sehen – ich male, was meine Seele fühlt. Meine Bilder entstehen in vielen Schichten, aufgebaut aus unterschiedlichsten Materialien, Spuren und Strukturen. Jede Lage verbirgt und offenbart zugleich, trägt Erinnerungen, Brüche und leise Geschichten in sich. Das eigentlich Spannende liegt oft unter dem Sichtbaren, in den überdeckten Linien, den verborgenen Fragmenten und den Spuren, die im Prozess entstehen. In meinen Arbeiten zeigen sich Zerbrechlichkeit, Risse, Narben und Zeichen des Verfalls. Sie erzählen von Verletzlichkeit – aber auch von Tiefe, Wandlung und der Schönheit, die gerade im Unvollkommenen liegt.
Ausstellung vom 08. Mai bis 27. Juni 2026
Vernissage: 08. Mai von 18 - 20 Uhr
Midissage: 5. Juni von 16 – 18 Uhr
Finissage: 27. Juni von 11 – 14 Uhr
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