Dave Bopp, Anita Bürgi, Nicola Jaeggli, Reto Mächler, Olga Titus, Marco Wyss
In was für einer Welt leben wir aktuell? Wie können wir angesichts einer instabilen Gegenwart optimistisch bleiben? Klimakrise, politische Spannungen, kriegerische Konflikte, technologische Umbrüche verunsichern – utopische Weltentwürfe scheinen weit entfernt. Dabei braucht es sie als Gegenpol, ob als Sehnsuchtsbild, Traumdarstellung oder Vision einer möglichen Zukunft.
Die gezeigten Werke von Anita Bürgi (*1974), Dave Bopp (*1988), Nicola Jaeggli (*1955), Reto Mächler (*1962), Olga Titus (*1977) und Marco Wyss,(*1976) setzen sich mit imaginären Welten auseinander. Diese zeigen sich lichtvoll, poetisch oder traumhaft und tragen zugleich Brüche, Irritationen und Widersprüche in sich. Motive, die vordergründig harmonisch und harmlos erscheinen, können auf den zweiten Blick jedoch ins Dystopische kippen. Malerische Traumlandschaften, künstliche Architekturen aus Elektroschrott, organische Formen, technoide Strukturen und Biografisches überlagern sich in den gezeigten Werken. Sie setzen sich als sinnliche Erfahrungen ab und laden dazu ein, sich mit neuen Möglichkeitsräumen auseinanderzusetzen.
Not Not Utopia ist ein Ausstellungsprojekt der Künstler:innengruppe Winterthur in Kollaboration mit den oxyd –
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Dave Bopp, Anita Bürgi, Nicola Jaeggli, Reto Mächler, Olga Titus, Marco Wyss
In was für einer Welt leben wir aktuell? Wie können wir angesichts einer instabilen Gegenwart optimistisch bleiben? Klimakrise, politische Spannungen, kriegerische Konflikte, technologische Umbrüche verunsichern – utopische Weltentwürfe scheinen weit entfernt. Dabei braucht es sie als Gegenpol, ob als Sehnsuchtsbild, Traumdarstellung oder Vision einer möglichen Zukunft.
Die gezeigten Werke von Anita Bürgi (*1974), Dave Bopp (*1988), Nicola Jaeggli (*1955), Reto Mächler (*1962), Olga Titus (*1977) und Marco Wyss,(*1976) setzen sich mit imaginären Welten auseinander. Diese zeigen sich lichtvoll, poetisch oder traumhaft und tragen zugleich Brüche, Irritationen und Widersprüche in sich. Motive, die vordergründig harmonisch und harmlos erscheinen, können auf den zweiten Blick jedoch ins Dystopische kippen. Malerische Traumlandschaften, künstliche Architekturen aus Elektroschrott, organische Formen, technoide Strukturen und Biografisches überlagern sich in den gezeigten Werken. Sie setzen sich als sinnliche Erfahrungen ab und laden dazu ein, sich mit neuen Möglichkeitsräumen auseinanderzusetzen.
Not Not Utopia ist ein Ausstellungsprojekt der Künstler:innengruppe Winterthur in Kollaboration mit den oxyd – Kunsträumen. Kuratiert von Katharina Henking und Bruno Streich.
Die Ausstellung wird unterstützt durch: Kulturstiftung des Kantons Thurgau, S. Eustachius-Stiftung
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