Claire Huangci zählt seit Jahren zu den prägenden Künstlerinnen von opus278 und ist dem Publikum als regelmässiger Star-Gast bestens vertraut. In ihrem ersten von zwei Rezitalen präsentiert sie ein gross angelegtes Programm, das klangliche Raffinesse, strukturelle Klarheit und pianistische Brillanz vereint.
Der Abend spannt einen eindrucksvollen Bogen von barocker Architektur zu den expressiven Höhepunkten der romantischen Klavierliteratur. Mit Johann Sebastian Bachs Französischer Ouvertüre eröffnet sich ein Werk von formaler Strenge und tänzerischer Eleganz. Im Zentrum stehen ausgewählte Kompositionen von Frédéric Chopin, in denen poetische Verdichtung, intime Klangrede und virtuose Dringlichkeit aufeinandertreffen.
Den Abschluss bildet **Modest Mussorgsky**s monumentaler Zyklus Bilder einer Ausstellung – ein pianistisch wie dramaturgisch eindrucksvolles Werk, das den Konzertabend zu einem grossen musikalischen Finale führt.
Ein Rezital von grosser dramaturgischer Klarheit und Ausdruckskraft – und der Auftakt zu einem besonderen Claire-Huangci-Wochenende bei opus278.
PROGRAMM:
Johann Sebastian Bach
Französische Ouvertüre BWV 831
—
Frédéric Chopin
Étude op. 25 Nr. 7
Prélude op. 45
Fantaisie-Impromptu op. 66
Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52
—
Modest Mussorgsky
Bilder
...
show more
Claire Huangci zählt seit Jahren zu den prägenden Künstlerinnen von opus278 und ist dem Publikum als regelmässiger Star-Gast bestens vertraut. In ihrem ersten von zwei Rezitalen präsentiert sie ein gross angelegtes Programm, das klangliche Raffinesse, strukturelle Klarheit und pianistische Brillanz vereint.
Der Abend spannt einen eindrucksvollen Bogen von barocker Architektur zu den expressiven Höhepunkten der romantischen Klavierliteratur. Mit Johann Sebastian Bachs Französischer Ouvertüre eröffnet sich ein Werk von formaler Strenge und tänzerischer Eleganz. Im Zentrum stehen ausgewählte Kompositionen von Frédéric Chopin, in denen poetische Verdichtung, intime Klangrede und virtuose Dringlichkeit aufeinandertreffen.
Den Abschluss bildet **Modest Mussorgsky**s monumentaler Zyklus Bilder einer Ausstellung – ein pianistisch wie dramaturgisch eindrucksvolles Werk, das den Konzertabend zu einem grossen musikalischen Finale führt.
Ein Rezital von grosser dramaturgischer Klarheit und Ausdruckskraft – und der Auftakt zu einem besonderen Claire-Huangci-Wochenende bei opus278.
PROGRAMM:
Johann Sebastian Bach
Französische Ouvertüre BWV 831
—
Frédéric Chopin
Étude op. 25 Nr. 7
Prélude op. 45
Fantaisie-Impromptu op. 66
Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52
—
Modest Mussorgsky
Bilder einer Ausstellung
INFO & TICKETS REZITAL 2
INFO & TICKETS MASTERCLASS
KÜNSTLERBIOGRAPHIE:
Claire Huangci, 1990 in Rochester (USA) als Tochter chinesischer Wissenschaftler geboren, begann mit sechs Jahren Klavier zu spielen. Bereits im Alter von acht Jahren gewann sie die Goldmedaille der «World Piano Competition» in Cincinnati. Trotz früher Erfolge legte sie grossen Wert auf eine fundierte Ausbildung: Von 2003 bis 2007 studierte sie am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Eleanor Sokoloff und Gary Graffman, anschliessend bis 2016 bei Arie Vardi an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo sie später auch als Assistentin tätig war.
Früh erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den 2. Preis beim ARD-Musikwettbewerb 2011 (als jüngste Teilnehmerin) und den 1. Preis beim renommierten Concours Géza Anda 2018, inklusive Mozart-Preis. Als Solistin konzertierte sie mit renommierten Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem China Philharmonic Orchestra, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart sowie dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks.
Claire Huangci trat bei bedeutenden Festivals auf (u.a. Verbier, Schleswig-Holstein, Gstaad, Schwetzingen, Klavier-Festival Ruhr) und in internationalen Sälen wie der Carnegie Hall, dem Wiener Konzerthaus, dem Gewandhaus Leipzig, der Suntory Hall Tokyo oder der Elbphilharmonie Hamburg. Ihr Repertoire reicht von Scarlatti über Chopin und Rachmaninow bis zu zeitgenössischen Komponisten wie Claude Baker oder Cord Meijering. In ihren Soloalben (u. a. Werke von Tschaikowsky, Prokofjew, Scarlatti, Chopin, Rachmaninow) beweist sie stilistische Vielfalt und tiefes musikalisches Verständnis. Ihre Einspielungen wurden u. a. mit dem «Preis der Deutschen Schallplattenkritik» und dem «Editor’s Choice» des Magazins Gramophone ausgezeichnet.
Claire Huangci ist für ihre technische Brillanz und ihre musikalische Reife ebenso bekannt wie für ihre Offenheit und ihren pragmatischen Zugang zur Musik. Sie lebt heute in Deutschland und ist weltweit gefragt als Solistin und Kammermusikerin.
show less