Wie lässt sich der städtische Raum in Zürich gerecht zwischen Verkehr und Stadtleben teilen?
Zürich steht wie viele Städte vor einer zentralen Zukunftsfrage: Wie kann Mobilität so gestaltet werden, dass sie Gesundheit, Lebensqualität und Klimaziele fördert – und gleichzeitig für alle tragbar bleibt? Konzepte für bessere Luft, weniger Verkehr und lebenswertere Quartiere liegen längst auf dem Tisch. Und doch stossen selbst kleine Veränderungen immer wieder auf grossen Widerstand: Temporeduktionen, der Abbau von Parkplätzen oder die Umverteilung von Fahrspuren werden schnell zu emotional aufgeladenen Konfliktfeldern.
In dieser systemischen Labor öffnen wir einen Erfahrungsraum, in dem die verschiedenen Akteur:innen des städtischen Raums sichtbar und spürbar werden. Was brauchen Autofahrer:innen, Velofahrende, Nutzer:innen des öffentlichen Verkehrs, Anwohner:innen, Gewerbe – und was braucht die Stadt als lebendiger Organismus?
Statt Argumente gegeneinander abzuwägen, erforschen wir die tieferliegenden Dynamiken: Wo entstehen Blockaden?
Welche Bedürfnisse stehen im Konflikt – und welche bleiben bisher ungehört? Was ermöglicht ein friedlicheres Miteinander im urbanen Raum?
In dieser Veranstaltung laden wir zu einer systemischen Aufstellung ein – einer erfahrungsorientierten
...
show more
Wie lässt sich der städtische Raum in Zürich gerecht zwischen Verkehr und Stadtleben teilen?
Zürich steht wie viele Städte vor einer zentralen Zukunftsfrage: Wie kann Mobilität so gestaltet werden, dass sie Gesundheit, Lebensqualität und Klimaziele fördert – und gleichzeitig für alle tragbar bleibt? Konzepte für bessere Luft, weniger Verkehr und lebenswertere Quartiere liegen längst auf dem Tisch. Und doch stossen selbst kleine Veränderungen immer wieder auf grossen Widerstand: Temporeduktionen, der Abbau von Parkplätzen oder die Umverteilung von Fahrspuren werden schnell zu emotional aufgeladenen Konfliktfeldern.
In dieser systemischen Labor öffnen wir einen Erfahrungsraum, in dem die verschiedenen Akteur:innen des städtischen Raums sichtbar und spürbar werden. Was brauchen Autofahrer:innen, Velofahrende, Nutzer:innen des öffentlichen Verkehrs, Anwohner:innen, Gewerbe – und was braucht die Stadt als lebendiger Organismus?
Statt Argumente gegeneinander abzuwägen, erforschen wir die tieferliegenden Dynamiken: Wo entstehen Blockaden?
Welche Bedürfnisse stehen im Konflikt – und welche bleiben bisher ungehört? Was ermöglicht ein friedlicheres Miteinander im urbanen Raum?
In dieser Veranstaltung laden wir zu einer systemischen Aufstellung ein – einer erfahrungsorientierten Methode, für die keine Vorkenntnisse nötig sind. Die Teilnehmenden nehmen unterschiedliche Perspektiven des städtischen Raums ein und machen so sichtbar, welche Beziehungen, Spannungen und Bedürfnisse zwischen ihnen wirken.
Ein Abend für Neugierige, Stadtinteressierte und alle, die Zürich aus einer ungewohnten Perspektive erleben möchten.
Das PolitikLabor Schweiz führt durch den Abend. Es ist spezialisiert auf das Erleben und Gestalten gesellschaftspolitischer Veränderungsprozesse und führt durch diesen Abend.
show less