Ausstellung "South Africa und Leipzig"
8 October 2026 - 16 January 2027
Opening hours Wed – Sat, 14:00 – 18:00
MÄDLER ART FORUM
56 dates
Dates
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Thursday 8 October 2026, 14:00
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Friday 9 October 2026, 14:00
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Saturday 10 October 2026, 14:00
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Wednesday 14 October 2026, 14:00
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Thursday 15 October 2026, 14:00
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Friday 16 October 2026, 14:00
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Saturday 17 October 2026, 14:00
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Wednesday 21 October 2026, 14:00
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Thursday 22 October 2026, 14:00
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Friday 23 October 2026, 14:00
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Saturday 24 October 2026, 14:00
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Wednesday 28 October 2026, 14:00
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Thursday 29 October 2026, 14:00
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Friday 30 October 2026, 14:00
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Saturday 31 October 2026, 14:00
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Wednesday 4 November 2026, 14:00
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Friday 6 November 2026, 14:00
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Saturday 7 November 2026, 14:00
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Wednesday 11 November 2026, 14:00
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Thursday 12 November 2026, 14:00
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Friday 13 November 2026, 14:00
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Saturday 14 November 2026, 14:00
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Wednesday 18 November 2026, 14:00
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Thursday 19 November 2026, 14:00
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Don’t forget to play!
Oupa Sibekos Leitspruch wurde zu unserem Motto. Geschichte verstehen und Widersprüche erkennen wollen, das Unbequeme annehmen, Mut zum Scheitern haben, die Kraft von Fragmenten schätzen, Archive befragen, unterschiedlich sein, zusammen spinnen.
Diese Ausstellung entstand aus den Begegnungen zwischen südafrikanischen und Leipziger Künstler*innen auf unbekanntem Gebiet. Sie fanden in zwei ehemaligen Fabrikgeländen statt, der Leipziger Baumwollspinnerei und dem Arts on Main in Johannesburg. Initiatoren sind das Centre for the Less Good Idea und das LIA-Leipzig International Art Programme. Das Auswärtige Amt hatte das Experiment ausgeschrieben und vergab Stipendien an südafrikanische und deutsche Künstler*innen. LIA gewann die Ausschreibung. Wir besuchten Johannesburg, um uns kennenzulernen. Dann kamen die von einer Jury ausgewählten zehn südafrikanischen Künstler*innen und später zwei Autor*innen für jeweils drei Monate nach Leipzig.
Teil des Stipendiums war ein Grafiksymposium im Vlado & Maria Ondrej Atelier für zeitgenössische Radierung Leipzig. Die südafrikanischen arbeiteten gemeinsam mit deutschen Künstler*innen, die auch Teil des Stipendienprogramms waren. Es kam zu einer weiteren besonderen Zusammenarbeit mit den Grafikwerkstätten David Krut Projects mit Sitz im Arts on Main. Dieser Ort steht mittlerweile genauso wie die Leipziger Baumwollspinnerei für ein innovatives Kulturzentrum in einem ehemaligen Industriegebäude. Dort haben auch das Centre for the Less Good Idea sowie der südafrikanische Künstler William Kentridge ihr jeweiliges Experimentiergebiet, mit Proben- und Arbeitsräumen, Theaterbühnen und kreativen Plattformen.
Vorkenntnisse in grafischen Techniken waren für die Teilnahme nicht erforderlich. Schließlich ging es vor allem darum, Schnittstellen zwischen der neu erlernten Technik, den ungewohnten Materialien und der eigenen künstlerischen Praxis zu schaffen – insbesondere zwischen der analogen Druckgrafik, die in Leipzig eine lange Tradition hat, und den digitalen oder performativen Produktionsformen.
Aus der ersten Phase entwickelten sich weitere Projekte und Arbeiten, sie entstanden im Moment, in der Zusammenarbeit vor Ort – in situ. Einen Einblick geben wir nun hier. Sie zeugen von Körperlichkeit, erproben Perspektivwechsel und lassen Freiraum für Neues.
Kuration: Anna-Louise Rolland, Leiterin und Gründerin Leipzig International Art Programme
Location: MÄDLER ART FORUM, Grimmaische Straße 2-4, Leipzig, DE
MÄDLER ART FORUM
Grimmaische Straße 2-4, Leipzig, DE
Event organiser: MÄDLER ART FORUM
MÄDLER ART FORUM
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