Am Freitag, 27. Februar 2026, lädt die Verlagsgenossenschaft Discorso zur Buchvernissage des Sammelbandes „Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten“ ein. Die Veranstaltung findet ab 19 Uhr im Salon von Lucia Messmer in der Florastrasse 3 in Basel statt.
Im Rahmen der Vernissage stellt Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Mitbegründer der Verlagsgenossenschaft Discorso und einer der Autoren des Buches, die Publikation vor und spricht über Entstehung, Anliegen und gesellschaftliche Relevanz des Bandes. Die Buchvorstellung erfolgt in einem ausgewählten Salonformat, das Raum für Austausch, Diskussion und persönliche Begegnung bietet.
Das Buch „Mut zum Widerspruch“, herausgegeben von Wolfgang Stölzle und Günter Roth, erschien im Dezember 2025 als erste Veröffentlichung der neu gegründeten Verlagsgenossenschaft Discorso. Auf rund 400 Seiten versammelt der Band Beiträge von 18 Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Medizin, Recht und Öffentlichkeit, die über ihre Erfahrungen mit öffentlichem Widerspruch, Ausgrenzung und persönlichen Konsequenzen berichten. Viele von ihnen haben während der Corona-Jahre oder bereits zuvor gesellschaftliche und politische Narrative kritisch hinterfragt.
Zu den Autoren zählen unter anderem Christian Dettmar, Daniele Ganser, Ulrike
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Am Freitag, 27. Februar 2026, lädt die Verlagsgenossenschaft Discorso zur Buchvernissage des Sammelbandes „Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten“ ein. Die Veranstaltung findet ab 19 Uhr im Salon von Lucia Messmer in der Florastrasse 3 in Basel statt.
Im Rahmen der Vernissage stellt Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Mitbegründer der Verlagsgenossenschaft Discorso und einer der Autoren des Buches, die Publikation vor und spricht über Entstehung, Anliegen und gesellschaftliche Relevanz des Bandes. Die Buchvorstellung erfolgt in einem ausgewählten Salonformat, das Raum für Austausch, Diskussion und persönliche Begegnung bietet.
Das Buch „Mut zum Widerspruch“, herausgegeben von Wolfgang Stölzle und Günter Roth, erschien im Dezember 2025 als erste Veröffentlichung der neu gegründeten Verlagsgenossenschaft Discorso. Auf rund 400 Seiten versammelt der Band Beiträge von 18 Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Medizin, Recht und Öffentlichkeit, die über ihre Erfahrungen mit öffentlichem Widerspruch, Ausgrenzung und persönlichen Konsequenzen berichten. Viele von ihnen haben während der Corona-Jahre oder bereits zuvor gesellschaftliche und politische Narrative kritisch hinterfragt.
Zu den Autoren zählen unter anderem Christian Dettmar, Daniele Ganser, Ulrike Guérot, Michael Meyen, Christian Schubert, Andreas Sönnichsen sowie Harald Walach. Die Texte thematisieren den Zustand von Wissenschaft, Politik und öffentlichem Diskurs und fragen danach, wie weit sich diese Bereiche von den Grundwerten der Aufklärung entfernt haben. Gleichzeitig zeigen sie, dass Widerspruch nicht nur Risiken birgt, sondern auch neue Perspektiven und Handlungsspielräume eröffnen kann.
Die Verlagsgenossenschaft Discorso, mit Sitz in Basel, verfolgt das Ziel, Publikationen unabhängig, partizipativ und gemeinwohlorientiert zu realisieren. Durch die genossenschaftliche Struktur wirken die Mitglieder aktiv an inhaltlichen Entscheidungen mit. Im Mittelpunkt steht nicht die wirtschaftliche Maximierung, sondern die Förderung eines offenen, pluralen gesellschaftlichen Diskurses.
Die Vernissage richtet sich an Interessierte aus Wissenschaft, Kultur und Öffentlichkeit sowie an Leserinnen und Leser des Buches. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.
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