Lockdown, Schulschließungen, Impfkampagnen: Die Covid-19-Pandemie war nicht nur eine gesundheitliche und politische, sondern auch eine soziale Krise. Entscheidungen, die das Leben vieler Menschen grundlegend veränderten, mussten unter hoher Unsicherheit getroffen werden. Worauf stützten sich diese weitreichenden Entscheidungen – auf wissenschaftliche Evidenz, politische Abwägungen oder auch auf Intuition? Und welche Folgen hatten sie für Vertrauen, Kommunikation und gesellschaftlichen Zusammenhalt? In der Podiumsdiskussion treffen Perspektiven aus Wissenschaft, Politik, Medien und Praxis aufeinander. Gemeinsam reflektieren die Diskutierenden die Erfahrungen der Pandemie und fragen, was wir daraus lernen können: für zukünftige Krisen – und nicht zuletzt für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Zeiten, in denen Einsamkeit wächst.
Ausgangspunkt der Diskussion ist das Forschungsprojekt „LoneCovid – Entwicklung und Bedeutung sozialer Beziehungen im Kontext der Covid-19-Pandemie“ am Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS). Es untersucht, wie sich soziale Beziehungen während und nach der Pandemie verändert haben und welche Rolle sie für individuelles Wohlbefinden und gesellschaftliche Dynamiken spielen. Geleitet wird es von Dr. Lydia Repke, Alumna der Jungen Akademie |
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Lockdown, Schulschließungen, Impfkampagnen: Die Covid-19-Pandemie war nicht nur eine gesundheitliche und politische, sondern auch eine soziale Krise. Entscheidungen, die das Leben vieler Menschen grundlegend veränderten, mussten unter hoher Unsicherheit getroffen werden. Worauf stützten sich diese weitreichenden Entscheidungen – auf wissenschaftliche Evidenz, politische Abwägungen oder auch auf Intuition? Und welche Folgen hatten sie für Vertrauen, Kommunikation und gesellschaftlichen Zusammenhalt? In der Podiumsdiskussion treffen Perspektiven aus Wissenschaft, Politik, Medien und Praxis aufeinander. Gemeinsam reflektieren die Diskutierenden die Erfahrungen der Pandemie und fragen, was wir daraus lernen können: für zukünftige Krisen – und nicht zuletzt für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Zeiten, in denen Einsamkeit wächst.
Ausgangspunkt der Diskussion ist das Forschungsprojekt „LoneCovid – Entwicklung und Bedeutung sozialer Beziehungen im Kontext der Covid-19-Pandemie“ am Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS). Es untersucht, wie sich soziale Beziehungen während und nach der Pandemie verändert haben und welche Rolle sie für individuelles Wohlbefinden und gesellschaftliche Dynamiken spielen. Geleitet wird es von Dr. Lydia Repke, Alumna der Jungen Akademie | Mainz sowie Absolventin der WissKomm Academy.
Zum Auftakt gibt Theresia Ell Einblicke in zentrale Ergebnisse der Studie. Im Anschluss diskutiert sie gemeinsam mit Clemens Hoch (Minister für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz), Céline Lauer (Wissenschaftsjournalistin und -kommunikatorin) und Dr. Peter Tinnemann (Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt am Main). Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Lydia Repke (Leiterin des Forschungsprojekts „LoneCovid – Entwicklung und Bedeutung sozialer Beziehungen im Kontext der Covid-19-Pandemie“).
Die Podiumsdiskussion findet in Kooperation mit der WissKomm Academy und GESIS statt.
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