Apr
7
Tuesday
Teresa Vittucci: HATE ME, TENDER
Credits: Lukas Beyeler
Trilogie In Praise of Vulnerability: HATE ME, TENDER
Zum ersten Mal zeigt Teresa Vittucci ihre Trilogie In Praise of Vulnerability in ihrer Gesamtheit. Die Arbeiten HATE ME, TENDER, DOOM und SANE SATAN sind alle in derselben Woche im Tanzhaus Zürich zu Gast. Eine seltene Gelegenheit, das Schaffen Vittuccis als geballte Ladung (erneut) zu erleben.
In ihrem Solostück setzt sich Teresa Vittucci auf kluge und humorvolle Weise mit einer der wichtigsten und prägendsten weiblichen Figuren der westlichen Kultur auseinander: der Jungfrau Maria. Die Mutter Gottes, die kulturell als Inbegriff von Reinheit und Unschuld gilt, wird gleichzeitig von kirchlichen Autoritäten verehrt und von feministischen Bewegungen für die weiblichen Stereotypen kritisiert, die diese Figur hervorgebracht hat. Die Jungfrau hat Generationen polarisiert – nicht zuletzt, weil sie eine Frau ist.
Mit eindringlicher und zarter Kraft begibt sich Vittucci auf einen Kreuzzug, um das queere Potenzial dieser biblischen Figur zu entschlüsseln und die Fetischisierung der Jungfräulichkeit zu dekonstruieren. Es ist an der Zeit, die Matriarchin Maria in ihrer potenziellen Rolle als mächtige Heldin und Botschafterin eines queeren Feminismus wieder einzusetzen, bewaffnet mit der Waffe ihres verletzlichen, gütigen Herzens.
Trilogie In Praise of Vulnerability: HATE ME, TENDER
Zum ersten Mal zeigt Teresa Vittucci ihre Trilogie In Praise of Vulnerability in ihrer Gesamtheit. Die Arbeiten HATE ME, TENDER, DOOM und SANE SATAN sind alle in derselben Woche im Tanzhaus Zürich zu Gast. Eine seltene Gelegenheit, das Schaffen Vittuccis als geballte Ladung (erneut) zu erleben.
In ihrem Solostück setzt sich Teresa Vittucci auf kluge und humorvolle Weise mit einer der wichtigsten und prägendsten weiblichen Figuren der westlichen Kultur auseinander: der Jungfrau Maria. Die Mutter Gottes, die kulturell als Inbegriff von Reinheit und Unschuld gilt, wird gleichzeitig von kirchlichen Autoritäten verehrt und von feministischen Bewegungen für die weiblichen Stereotypen kritisiert, die diese Figur hervorgebracht hat. Die Jungfrau hat Generationen polarisiert – nicht zuletzt, weil sie eine Frau ist.
Mit eindringlicher und zarter Kraft begibt sich Vittucci auf einen Kreuzzug, um das queere Potenzial dieser biblischen Figur zu entschlüsseln und die Fetischisierung der Jungfräulichkeit zu dekonstruieren. Es ist an der Zeit, die Matriarchin Maria in ihrer potenziellen Rolle als mächtige Heldin und Botschafterin eines queeren Feminismus wieder einzusetzen, bewaffnet mit der Waffe ihres verletzlichen, gütigen Herzens.
HATE ME, TENDER wurde 2019 mit dem Schweizer Tanzpreis ausgezeichnet
DOOM zeigen wir am 9. April.
SANE SATAN zeigen wir am 12. April
Konzept und Performance Teresa Vittucci
Dramaturgie und Begleitung Benjamin Egger
Outside Eye Veza Fernandez, Rafał Pierzynski
Szenografie Jasmin Wiesli, Teresa Vittucci
Produktionsleitung groundworkers / Kira Koplin
Produktionsleitung Trilogie Laeticia Blättler (Moin Moin Productions)
Produktion OH DEAR Zürich
Diffusion Jérôme Pique
Koproduktion Tanzhaus Zürich, Zürcher Theater Spektakel, ImPulsTanz Wien
Dank an Julia Haenni, Gina Gurtner und Simone Aughterlony
Gefördert durch Espacio do Tempo Montemor, Migros-Kulturprozent, Pro Helvetia, Ernst Göhner Stiftung, PREMIO Wettbewerbs für Theater und Tanz
Entwickelt im Rahmen des PREMIO Wettbewerbs für Theater und Tanz
Abendfüllende Premiere am ImPulsTanz Festival Wien
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Sale ends on Tuesday, 07.04.2026 20:00
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Student:innen ZHdK / Manufacture / HF Bühnentanz
Saisonabonnement Tanzhaus
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Rollstuhlplatz KulturLegi / IV-Ausweis
Rollstuhlplatz Students ZHdK / Manufacture / HF Bühnentanz
Rollstuhlplatz Saisonabonnement Tanzhaus
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SOB
Solothurn Tourismus
Tourism Rheinfelden
TourismusRegion Baden
Total: XX.XX CHF
Info
Location:
Tanzhaus Zürich, Bühne 1, Wasserwerkstrasse 127A, Zürich, CHEvent organiser
Teresa Vittucci: HATE ME, TENDER is organised by:
Tanzhaus Zürich
Category: Theatre & Stage / Dance