Eigenregieprojekt aus dem HORA-Labor von Matthias Brücker und Frank Häusermann
Das Stück behandelt das Spannungsfeld von Intimität, jugendlichem Erwachen und dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Im Zentrum steht ein verlassener, fiktiver Raum, der zum Zufluchtsort und Spielfeld wird. Hier erforschen sie ihre Beziehungen zu sich selbst und zueinander durch Berührungen und zärtliche Gesten. Neben physisch ungenutztem Raum dient der Titel auch als Synonym für den emotionalen Raum, der noch unerforscht ist.
Matthias Brücker und Frank Häusermann haben einen direkten und starken Zugriff voller Respekt und Liebe auf das Leben der Adoleszenten und geben sich der jugendlichen Kraft völlig ironiefrei hin. Der Abend ist so greifbar, stark und lebt von einer ganz besonderen und einzigartigen künstlerisch-ästhetischen Sprache.
Co-Regie und Spiel: Matthias Brücker und Frank Häusermann Spiel: Noha Badir, Caitlin Friedly, Lucas Maurer Künstlerisches Mentorat: Nils Amadeus Lange