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Konzert Sur le Pont d'Avignon - frühe europäische Tastenmusi

Konzert Sur le Pont d'Avignon - frühe europäische Tastenmusi Reformierte Kirche Oerlikon, Oerlikonerstrasse 99, 8057 Zürich Billets
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Reformierte Kirche Oerlikon, Zürich (CH)
Die beiden Musikerinnen Corina Marti und Sofija Grgur entführen ihr Publikum auf eine Zeitreise in die Klangwelt des späten Mittelalters und der Renaissance. Mit einer seltenen Kombination historischer Tasteninstrumente – zwei Clavisimbala mit Metallsaiten und einem Cembalo – lassen sie eine virtuose und fantasievolle musikalische Welt lebendig werden. Das Konzert ist eine Hommage an die Tanzmusik und Chansons des späten Mittelalters und der Renaissance, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Tänzen für Fabelwesen wie Satyrn, Elfen, Zauberer und Hexen – Motive, die bereits im 15. Jahrhundert beliebt waren. Musikalisch folgen die beiden Interpretinnen den Spuren eines der grössten Humanisten, Bonifacius Amerbach (1495 - 1562), auf seiner Reise von Basel – seiner Geburtsstadt – nach Avignon. Er war leidenschaftlicher Musikliebhaber und Instrumentensammler und verbrachte während seines Studiums einige Zeit in Avignon. Die Musikerinnen lassen ihm dabei auch Raum für eine kleine, imaginäre Liebesgeschichte. Die Renaissance war eine widersprüchliche Epoche – entsprechend begegnen uns in diesem Programm nicht nur Hexen, sondern auch freche Schäferinnen und anmutige Damen. Ein Konzert voller Fantasie, Geschichte und Klangfarben, das die frühe Tastenmusik in neuem Licht erstrahlen lässt!...

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Die beiden Musikerinnen Corina Marti und Sofija Grgur entführen ihr Publikum auf eine Zeitreise in die Klangwelt des späten Mittelalters und der Renaissance. Mit einer seltenen Kombination historischer Tasteninstrumente – zwei Clavisimbala mit Metallsaiten und einem Cembalo – lassen sie eine virtuose und fantasievolle musikalische Welt lebendig werden. Das Konzert ist eine Hommage an die Tanzmusik und Chansons des späten Mittelalters und der Renaissance, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Tänzen für Fabelwesen wie Satyrn, Elfen, Zauberer und Hexen – Motive, die bereits im 15. Jahrhundert beliebt waren. Musikalisch folgen die beiden Interpretinnen den Spuren eines der grössten Humanisten, Bonifacius Amerbach (1495 - 1562), auf seiner Reise von Basel – seiner Geburtsstadt – nach Avignon. Er war leidenschaftlicher Musikliebhaber und Instrumentensammler und verbrachte während seines Studiums einige Zeit in Avignon. Die Musikerinnen lassen ihm dabei auch Raum für eine kleine, imaginäre Liebesgeschichte. Die Renaissance war eine widersprüchliche Epoche – entsprechend begegnen uns in diesem Programm nicht nur Hexen, sondern auch freche Schäferinnen und anmutige Damen. Ein Konzert voller Fantasie, Geschichte und Klangfarben, das die frühe Tastenmusik in neuem Licht erstrahlen lässt! Übrigens: Lange, bevor Tasteninstrumente zur Interaktion mit elektronischen Geräten genutzt wurden, dienten sie dazu, Wind und Saiten in Schwingung zu versetzen und auf diese Weise Klang zu erzeugen. Diese Art der Musikproduktion war sehr effektiv und ihre Geschichte und Entwicklung so lang, dass einige der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte für oder auf Tasteninstrumenten entstanden. Heute stehen häufig die grossen Kompositionen nach 1600 – etwa Bachs Präludien und Fugen, Beethovens Sonaten oder Chopins Präludien – im Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei ging diesen Meisterwerken eine ebenso vielfältige wie faszinierende Tradition voraus. Solist: Sofija Grgur; Cembalo Corina Marti; zwei Clavisimbali mit Metallsaiten

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Total: XX.XX CHF

Infos

Lieu:

Reformierte Kirche Oerlikon, Oerlikonerstrasse 99, Zürich, CH

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