Ankemödeli, Butterfässli, Milchbränte, «hinder em Münschter hett es Ankeweggemeitli Butterwegge feil», Nideltäfeli, Milchzähne, Milchbubi (äxgüsi), «das goht eim wie Anke abe»…
Wie viele Ausdrücke, Schnabelwetzer und Begriffe es doch gibt in der Mundart für dieses weisse Gold und den Geräten zu seiner Verarbeitung, seinen Folgeprodukten!
In den Läden stehen uns heute x Varianten von Milch, Rahm und Butter, Quark, Käse etc. zur Verfügung: es schwindelt einen.
Wie es früher war, um mit diesem Grundnahrungsmittel zu arbeiten, zeigt das Heimatmuseum mit seinen alten Gegenständen.
Speziell: an diesem Julisonntag können wir den Gottesdienst beim Museum feiern. Die Trachtengruppe wird diese Feier umrahmen.
Wie «im Land, wo Milch und Honig fliessen» ist es nicht ganz, aber nach dem Gottesdienst stehen Einkornsuppe mit Gemüse und Würstchen (auch Vegi) und frisches Emmerstubenbrot bereit für Sie. Gegen ein Entgelt erwartet Sie im Innenhof des Museums ein feines Mittagessen. Ebenfalls ist das Bistro mit Tranksame bereit. Sie sind herzlich willkommen!