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Vernissage – On a Bit of Earth Which Had No Name

Vernissage – On a Bit of Earth Which Had No Name 532 Gallery Jaeckel, Hammerstrasse 121, 4057 Basel Tickets

Credits: Morgan Ogilvie, Lady Liberty, 2025, Oil on canvas, 40 x 30 inches

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532 Gallery Jaeckel, Basel (CH)

Eröffnung: 28. August, 17:00–20:00 Uhr
Gruppenausstellung von sieben jungen, aufstrebenden internationalen Künstlerinnen und Künstlern während der Kunsttage Basel 2026

BASEL, SCHWEIZ – Juli 2026 — Die 532 Gallery Thomas Jaeckel freut sich, On a Bit of Earth Which Had No Name zu präsentieren, eine Gruppenausstellung mit sieben jungen, aufstrebenden internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Ihre Arbeiten untersuchen Erinnerung, Ort und Herkunft durch materielle Transformation und kulturelle Satire. Die Ausstellung findet parallel zu den Kunsttagen Basel 2026 (28.–30. August) statt und ist bis zum 17. Oktober zu sehen. Sie bietet eine zeitgemäße Reflexion über hybride Identitäten und verborgene Vermächtnisse in einer Phase globaler Umbrüche.

In einer fluiden Welt sich wandelnder Identitäten – in Anlehnung an die satirischen Verschiebungen in Saadat Hasan Mantos Erzählungen über Teilung und Migration – legen die Künstlerinnen und Künstler verborgene Narrative frei. Sie verbinden Introspektion mit präziser Kritik, um kulturelles Erbe neu zu denken. In Malerei, Skulptur, Zeichnung und Installation wird Form selbst zum Ort der Transformation, an dem persönliche und kollektive Erinnerung getragen, gefaltet, erodiert oder spielerisch unterlaufen wird.

Teilnehmende Künstlerinnen und

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Eröffnung: 28. August, 17:00–20:00 Uhr
Gruppenausstellung von sieben jungen, aufstrebenden internationalen Künstlerinnen und Künstlern während der Kunsttage Basel 2026

BASEL, SCHWEIZ – Juli 2026 — Die 532 Gallery Thomas Jaeckel freut sich, On a Bit of Earth Which Had No Name zu präsentieren, eine Gruppenausstellung mit sieben jungen, aufstrebenden internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Ihre Arbeiten untersuchen Erinnerung, Ort und Herkunft durch materielle Transformation und kulturelle Satire. Die Ausstellung findet parallel zu den Kunsttagen Basel 2026 (28.–30. August) statt und ist bis zum 17. Oktober zu sehen. Sie bietet eine zeitgemäße Reflexion über hybride Identitäten und verborgene Vermächtnisse in einer Phase globaler Umbrüche.

In einer fluiden Welt sich wandelnder Identitäten – in Anlehnung an die satirischen Verschiebungen in Saadat Hasan Mantos Erzählungen über Teilung und Migration – legen die Künstlerinnen und Künstler verborgene Narrative frei. Sie verbinden Introspektion mit präziser Kritik, um kulturelles Erbe neu zu denken. In Malerei, Skulptur, Zeichnung und Installation wird Form selbst zum Ort der Transformation, an dem persönliche und kollektive Erinnerung getragen, gefaltet, erodiert oder spielerisch unterlaufen wird.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:

Alberto Alejandro Rodríguez (geb. 1995, Havanna) rekonstruiert fragmentierte Innenräume aus architektonischen Überresten. In Arbeiten wie Destruktion III suspendiert er Teile zerstörter Gebäude und verwandelt Erosion in ein physisches Archiv von Zeit und Erinnerung.

Z.T. Nguyễn (they/he, geb. 1997, vietnamesisch-amerikanisch; Yale MFA 2025) untersucht den aufgeladenen Raum zwischen Stillstand und Bruch durch nächtliche, pseudo-mythologische Zeichnungen auf gefalteten 8,5×11-Zoll-Blättern. Diese mobilen Arbeiten werden zu Trägern migrantischer und queerer Übergangszustände.

Morgan Ogilvie (MFA CalArts 2020) malt unzuverlässige weibliche Erzählerinnen aus der westlichen Ikonografie. Werke wie die Serie Obstinate Toy Soldiers und Lady Liberty evozieren die psychologische Unruhe eines Moments, in dem Ikonen beginnen, ihre eigenen Ideale zu konsumieren.

Shuto Mizukami (geb. 2001, Tokio; Tokyo University of the Arts) schafft taktile, mythologisch geprägte Skulpturen. In Cat House Chain und Cat Egg Chain enthalten häusliche Formen intime Ölgemälde von Katzen und rahmen das Zuhause als Ort von Fürsorge und verborgenen Vermächtnissen.

Koji Nakamura (geb. 2001, Präfektur Nagano; Tokyo University of the Arts 2025) ruft animistische Wesen in kinetischen Skulpturen auf. Seine Serie Metamorphose Guitar sowie die relationalen Puppen Can I Make 100 Friends? verbinden traditionelle japanische Objektspiritualität mit zeitgenössischer Satire.

Michael Wang (geb. New York) findet subtilen Humor in hybriden Identitäten und globalen Stereotypen. In The Last Emperor (2025) werden imperiale Gewänder vor kosmischem Hintergrund neu kontextualisiert.

Selin Nisa Açıkel, eine in London lebende türkische Künstlerin und materialorientierte Architektin, untersucht in ihrer Zeichnungsserie Veil partielle kulturelle Übertragung. Ausgehend von der tscherkessisch-türkischen Diaspora behandelt sie Porträt als zeitlich fragmentierten Zustand zwischen Auslöschung und Rückkehr.

Ausstellungsdauer: 28. August – 17. Oktober 2026
Vernissage / Öffentliche Eröffnung: Freitag, 28. August 2026, 17:00–20:00 Uhr
Ort: Hammerstrasse 121, 4057 Basel, Schweiz

Während der Kunsttage Basel (28.–30. August): Erweiterte Öffnungszeiten gemäß offiziellem Festivalprogramm (Freitag ab 13:00 Uhr, Samstag & Sonntag ab 11:00 Uhr). Führung am Sonntag, 30. August um 14:00 Uhr.

Reguläre Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag 14:00–18:00 Uhr, Samstag 11:00–17:00 Uhr oder nach Vereinbarung. Sammlertermine und private Besichtigungen während der gesamten Laufzeit möglich.

Hochauflösende Bilder und weitere Informationen auf Anfrage: info@532gallery.com | www.532gallery.com

 

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532 Gallery Jaeckel

Total: XX.XX CHF

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Location:

532 Gallery Jaeckel, Hammerstrasse 121, Basel, CH

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Vernissage – On a Bit of Earth Which Had No Name is organised by:

532 Gallery Jaeckel