Bei SeetalClassiscs darf die Cello Night nicht fehlen. Diesmal begleiten fünf Cellistinnen und Cellisten ihre aus Belgien stammende Kollegin Stépanie Huang.
Camille Saint-Saëns’ Cellokonzert in a-Moll gehört zu den Paradestücken für Solo-Cello und Orchester. Diesmal steht der 30jährigen Solistin Stéphanie Huang nicht ein Sinfonieorchester, sondern ein sechsköpfiges Cello-Ensemble zur Seite.
Stéphanie Huang hat wohl fast alle Preise gewonnen, die es an Wettbewerben für ihr Instrument zu gewinnen gibt. Vor vier Jahren schrieb die Zeitung Le Soir über sie: «Stéphanie Huang eroberte die Herzen des Publikums mit ihren engagierten und bewegenden Darbietungen; eine vielseitige und leidenschaftliche Musikerin». Ihr Début gab sie mit zwölf Jahren in Brüssel - mit Tschaikowskys Rokoko-Variationen! An zahlreichen Festivals und Konzertreihen ist sie ein gern gesehener Gast, sei es als Solistin oder als Kammermusikerin.
Die Cello Night hat sich zu einem Publikumsliebling entwickelt. Andere Veranstalter habe das auch gemerkt. So treten die Cellogruppen der Berliner Philharmoniker oder des Tonhalle-Orchesters immer wieder in ihren Heimatstädten, mitunter auch anderswo, mit aussergewöhnlichen Programmen auf – und entzücken das Publikum in meist ausverkauften Sälen. In Seon tritt eine Gruppe von
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Bei SeetalClassiscs darf die Cello Night nicht fehlen. Diesmal begleiten fünf Cellistinnen und Cellisten ihre aus Belgien stammende Kollegin Stépanie Huang.
Camille Saint-Saëns’ Cellokonzert in a-Moll gehört zu den Paradestücken für Solo-Cello und Orchester. Diesmal steht der 30jährigen Solistin Stéphanie Huang nicht ein Sinfonieorchester, sondern ein sechsköpfiges Cello-Ensemble zur Seite.
Stéphanie Huang hat wohl fast alle Preise gewonnen, die es an Wettbewerben für ihr Instrument zu gewinnen gibt. Vor vier Jahren schrieb die Zeitung Le Soir über sie: «Stéphanie Huang eroberte die Herzen des Publikums mit ihren engagierten und bewegenden Darbietungen; eine vielseitige und leidenschaftliche Musikerin». Ihr Début gab sie mit zwölf Jahren in Brüssel - mit Tschaikowskys Rokoko-Variationen! An zahlreichen Festivals und Konzertreihen ist sie ein gern gesehener Gast, sei es als Solistin oder als Kammermusikerin.
Die Cello Night hat sich zu einem Publikumsliebling entwickelt. Andere Veranstalter habe das auch gemerkt. So treten die Cellogruppen der Berliner Philharmoniker oder des Tonhalle-Orchesters immer wieder in ihren Heimatstädten, mitunter auch anderswo, mit aussergewöhnlichen Programmen auf – und entzücken das Publikum in meist ausverkauften Sälen. In Seon tritt eine Gruppe von miteinander befreundeten, hervorragenden Cellisten auf, drunter auch der Doyen Thomas Grossenbacher. Weil alle Mitwirkenden das gleiche Instrument spielen, verschmelzen die Töne wunderbar zu einer die Herzen des Publikums berührenden Einheit. Komponisten und Arrangeure haben dieses Format entdeckt, und so entsteht immer mehr Literatur für Cello-Ensembles.
Programm
Camille Saint-Saëns: Cello-Konzert in a-Moll op. 33
Weitere Werke, arrangiert für Cello-Ensemble
Mitwirkende
Stéphanie Huang: Violoncello Solo
Anna Tyka Nyffenegger: Violoncello
Thomas Grossenbacher: Violoncello
Paul Handschke: Violoncello
Sandro Meszaros: Violoncello
Benjamin Nyffenegger: Violoncello
Abendkasse und Apéro (offeriert von SeetalClassics) eine Stunde vor Konzertbeginn.
45 Minuten vor Konzertbeginn findet ein Künstlergespräch statt.
Vorverkauf und Details: www.seetalclassics.ch
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