Drei Werke, drei verbundene Seelen: Clara und Robert Schumann sowie Johannes Brahms verband eine tiefe künstlerische und emotionale Beziehung. In ihren Kompositionen spiegeln sich Liebe, Freundschaft und innere Konflikte. Claras Trio zeigt selbstbewusste lyrische Kraft, Roberts Quartett feiert den kammermusikalischen Dialog, und Brahms’ c-Moll-Quartett wird zum Ausdruck einer bewegten, unerfüllten Leidenschaft – Musik einer in Klang verwandelten Dreiecksbeziehung.
Robert Schumann: Klavierquartett in Es-Dur op. 47
Clara Schumann: Klaviertrio g-Moll op. 17
Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60
Christian Altenburger, Violine | Sebastian Bohren, Violine Muriel Cantoreggi, Violine | Hannes Bärtschi, Viola
Jürg Dähler, Viola | Patrick Demenga, Cello | Stéphanie Meyer, Cello | Silke Avenhaus, Klavier | Benjamin Engeli, Klavier