Einen zauberhaften Strauss mit den schönsten Melodien und Tänzen aus der Neuen Welt binden die Festival Strings Lucerne und Daniel Dodds zum Sommerthema «American Dreams». Wobei: Den Anfang macht ein Tscheche, Antonín Dvořák nämlich, mit dem vitalen und federleichten Scherzo aus seiner Streicherserenade. Aber das passt gut, denn Dvořák war ja der «Geburtshelfer» der amerikanischen Musik auf ihrer Suche nach sich selbst. Die Afroamerikanerin Florence Price knüpft unmittelbar an seine Klangsprache an: Ihr berührendes Andante cantabile geht einfach zu Herzen. Mit dabei ist auch der «Bad Boy of Music», George Antheil nämlich, mit einem frechen «Allegro» aus seiner Ersten Serenade. Auf die Reise in eine bessere Welt, wo alles Lust und Heiterkeit ist, schickt uns John Coriglianos klangprächtige Voyage; Pate stand Charles Baudelaires berühmtestes Gedicht, L’Invitation au voyage. George Gershwin betört mit einem zarten Wiegenlied, und Leonard Bernstein fordert uns zum Walzer auf. Wie lässt sich all das noch toppen? Mit dem Hoe-Down aus Aaron Coplands Ballett Rodeo natürlich, einem Square Dance in bester Country-Manier.
Mitwirkende:
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Einen zauberhaften Strauss mit den schönsten Melodien und Tänzen aus der Neuen Welt binden die Festival Strings Lucerne und Daniel Dodds zum Sommerthema «American Dreams». Wobei: Den Anfang macht ein Tscheche, Antonín Dvořák nämlich, mit dem vitalen und federleichten Scherzo aus seiner Streicherserenade. Aber das passt gut, denn Dvořák war ja der «Geburtshelfer» der amerikanischen Musik auf ihrer Suche nach sich selbst. Die Afroamerikanerin Florence Price knüpft unmittelbar an seine Klangsprache an: Ihr berührendes Andante cantabile geht einfach zu Herzen. Mit dabei ist auch der «Bad Boy of Music», George Antheil nämlich, mit einem frechen «Allegro» aus seiner Ersten Serenade. Auf die Reise in eine bessere Welt, wo alles Lust und Heiterkeit ist, schickt uns John Coriglianos klangprächtige Voyage; Pate stand Charles Baudelaires berühmtestes Gedicht, L’Invitation au voyage. George Gershwin betört mit einem zarten Wiegenlied, und Leonard Bernstein fordert uns zum Walzer auf. Wie lässt sich all das noch toppen? Mit dem Hoe-Down aus Aaron Coplands Ballett Rodeo natürlich, einem Square Dance in bester Country-Manier.
Mitwirkende:
Programm:
14.30 Uhr
Antonín Dvořák (1841–1904)
Scherzo aus der Serenade für Streicher E-Dur op. 22
Florence Price (1887–1953)
Andante cantabile für Streichorchester, nach dem Streichquartett Nr. 2 a-Moll
George Antheil (1900–1959)
«Allegro» aus der Serenade Nr. 1 für Streichorchester
John Corigliano (*1938)
Voyage für Flöte und Streichorchester
George Gershwin (1898–1937)
Lullaby. Fassung für Streichorchester
Leonard Bernstein (1918–1990)
Waltz aus dem Divertimento for Orchestra
Aaron Copland (1900–1990)
Hoe-Down aus Rodeo, arrangiert für Streichorchester
Dieses Konzert hat keine Pause und endet gegen 15.30 Uhr.
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